| Jahresberichte Volleyball 2004 |
Damen PlauschgruppeUnsere Riege hat auch dieses Jahr wieder an den zwei Wintermeisterschaften vom RVI und SVKT teilgenommen. Die RVI-Gruppe ist letztes Jahr in die erste Stärkeklasse der Plauschmeisterschaften aufgestiegen. In der Vorrunde erreichten wir hinter Oberägeri den sehr guten 2. Rang und Ende Saison schaffte wir den 3. Schlussrang.
Rangliste Wintermeisterschaft RVI 2003/2004: In der SVKT-Plauschmeisterschaft spielen leider nur noch 4 Mannschaften mit. Dass wir nicht mehr ganz vorne mitmischen konnten, lag darin, dass nun auch die neuen Spielerinen unserer Riege erste Meisterschaftserfahrungen sammeln konnten. Das Ziel für die nächste Saison wird eindeutig höher gesteckt. Es werden dann 5 Gruppen antreten, denn neu hat sich Einsiedeln angemeldet.
Rangliste Wintermeisterschaft SVKT 2003/2004: Hier noch die weiteren Highlights des vergangen Jahres: Am 04.2.2004 wurde Manuela Betschart, Tochter von Irene und Dieter Betschart geboren. Und knapp vor "Redaktionsschluss" für’s GV Büchlein fand am 23.11.04 auch Dominik Schelbert, Sohn von Johanna und Urs Schelbert, den Weg auf die Welt - Herzlichen Glückwunsch! Unser Saisonabschlussessen fand am SA 27.3.2004 im Rest. Hirschen statt. Im Mai ging es wie alle Jahre mit dem Velo um den Lauerzersee. Anschliessend durften wir bei Johanna und Urs Schelbert ein feines Nachtessen geniessen. Vielen Dank für die tolle Gastfreundschaft! 10
Jahre-Jubiläums-Turnier vom 5. Juni 2004: Am SA 04.9.2004 haben wir an der Verbandsmeisterschaft der Sport Union in Sarnen teilgenommen. Auf den erreichten sehr guten 2. Rang waren wir natürlich stolz. Wer rastet rostet! Also wurde vom SA bis SO 23./24.10.2004 zum Trainingsweekend in Walenstadt aufgerufen. Wir hoffen, dass all das Gelernte nun in der bereits laufenden Saison optimal angewendet werden kann. Steffi Imhof
Damen 5. LigaDie Saison 03/04 war hart, weil wir nur noch acht Spielerinnen waren. Von diesen acht waren dafür alle voll dabei und besuchten auch regelmässig die zwei Trainings. Da wir nur so wenige waren, war es auch schwierig die Matches zu gewinnen. Auswechseln lag nicht drin, wenn jemand einen schlechten Tag hatte oder nicht konzentriert spielte. Es kam auch vor, dass sogar mit Fieber gespielt werden musste. So waren wir auch nicht enttäuscht, als alle Spiele bis auf zwei verloren gingen. Dafür haben wir uns an den zwei gewonnenen Spielen umso mehr gefreut! Ein paar Mal kam uns Johanna Schelbert zu Hilfe und zwischendurch coachte uns Steffi Imhof, sodass ich mich voll und ganz aufs Spiel konzentrieren konnte. Auch Dieter Betschart trainierte uns ab und zu und erweiterte so unsere taktischen und technischen Fähigkeiten. Das Team ist durch diese schwierige Situation noch stärker zusammengewachsen. Nach den Matches setzten wir uns auch ab und zu zusammen und hatten es sehr lustig. Am Ende der Saison machten wir ein Abschlussfest bei Alexandra mit Spaghetti, Dettling Silber und zum Schluss noch Kuchen, der die einen mehr und die anderen weniger satt machte!!!! An der Kantonalmeisterschaft in Schwyz fragten mich zwei Spielerinnen von Steinen, ob sie mal zu uns ins Training kommen dürften. Natürlich sagte ich ja. Sie kamen dann auch und es gefiel ihnen so gut, dass sie gleich beschlossen, bei uns zu bleiben. Da wir wussten, dass es in Illgau keine offizielle Mannschaft mehr gab, es aber Spielerinnen hat, die noch gerne trainieren und spielen wollen, fragten wir nach, ob sie Interesse hätten, zu uns zu kommen. Schon kurze Zeit darauf meldeten sich drei Frauen bei mir und sind seit jenem Zeitpunkt auch bei uns. So konnten wir ab Mitte Mai mit fünfzehn Spielerinnen anfangen zu trainieren. Leider verletzte sich Nicole am Knie und fällt die ganze Saison aus. Also sind wir noch vierzehn, die aber alle voll motiviert bei der Sache sind. In der Sommerpause trafen wir uns mal bei Gaby und hatten einen lustigen Abend. Im September gingen wir an zwei Turniere und konnten so feststellen, wer gut zusammen spielt. Wir trainieren fast alle regelmässig, was sehr gut ist für unser Zusammenspiel. Unser Ziel für die laufende Saison ist vorne mitzuspielen, was eigentlich möglich sein sollte. Am 30.10.04 hatten wir unseren ersten Match, den wir leider etwas unglücklich verloren. Das zweite Spiel eine Woche später gewannen wir dann knapp. Zinti Betschart
Juniorinnen ADie patchwork family war erfolgreich! Ende der Saison war der Aufstieg in die 1. Liga - der höchsten Juniorinnenliga der Region - perfekt. Das Zusammenspiel der stark belasteten vier "Söldnerinnen" (BTV Luzern, TSV Steinen, STV Unterägeri) und der neuen jüngeren Spielerinnen wurde mit zunehmender Spielpraxis (sprich Meisterschaftsspielen) besser und besser; in der zweiten Hälfte der Saison wurde sogar ab und zu mal miteinander trainiert... Trotzdem war nur eine gewisse Teamentwicklung sichtbar; ein Umdenken notwendig? Der Doppeleinsatz von Spielerinnen war jedoch unumgänglich, da wir wie jede Saison knapp an (geeigneten) Spielerinnen waren. Leider wurde die Mannschaft ein weiteres Mal geschwächt durch den Abgang von Cindy Rickenbacher; auch Carmen Gafner wird uns bedingt durch einen Sprachaufenthalt erst in der Rückrunde wieder zur Verfügung stehen. So mussten/durften die Juniorinnen B ran. In der ersten Phase der Vorbereitung lag der Schwerpunkt auf der Leichtathletik; Gabriela Gwerder versuchte die Mädchen zu mehr und schnellerer Bewegung (auf dem Feld) zu "motivieren". In einer zweiten Phase lag dann der Schwerpunkt wieder mehr auf dem Spielerischen (Technik und Spielsystem). So konnte viel früher mit dem Einüben des Zusammenspiels begonnen werden. Der Chriesicup in Steinen bildete dann den Abschluss einer etwas unruhigen Vorbereitung (Urlaub des Trainers/Coaches und Sprachaufenthalt der Co-Trainerin Alexandra Suter), die jedoch ein gütliches Ende fand. Der Turniersieg brachte die nötige Motivation für den Meisterschaftsstart. Demzufolge zeigten die Muotathalerinnen in den ersten vier Spielen ansprechende Leistungen, konnten ein Spiel sogar für sich entscheiden. Dass aber die besten Juniorinnen(mannschaften) der Region in dieser Liga mittun, zeigte sich in den beiden nächsten Spielen. Die Gegnerinnen zeigten uns unsere Grenzen bzw. die Möglichkeiten im Volleyball auf... Es wird sich im Verlaufe der Saison zeigen, ob die 1. Liga ein Abenteuer bleibt/ist, das vielleicht mehr verlangt, als dass die Spielerinnen und das Umfeld im Moment bieten können. Martin Fässler
Juniorinnen BEtwas ruhiger und mit weniger Erfolgsdruck ging’s bei den Juniorinnen B zu und her. Das regelmässige Training und die Spielsonntage formten die Mannschaft zu einem richtigen Team. So machte die Zusammenarbeit richtig Spass und das Ziel, weitere Mädchen ans Niveau der Juniorinnen A zu bringen, wurde erreicht. Der gute Zulauf und Trainingseinsatz jüngerer Spielerinnen (momentan verfügen wir über ca. 30 Mädchen, die Juniorinnen B spielen) und das Riegenziel, in näherer Zukunft in einer höheren Liga mitzutun, waren Gründe, früher mit dem "richtigen" Volleyballspiel (6 gegen 6) zu beginnen. Eine erste Trainingsphase und zwei Vorbereitungsturniere dienten der Suche nach Mannschaftszielen und damit auch der Selektion der Spielerinnen. Diese Saison bestreiten 27 Teams die Juniorinnen B-Turniermeisterschaft des RVI (Volleyverband Innerschweiz). Sie sind aufgeteilt in 3 Ligen, wobei die 1. Liga eine Gruppe hat, die 2. Liga zwei Gruppen und die 3. Liga drei. An den sechs Runden (Sonntagen) spielt innerhalb der Gruppe jeder gegen jeden auf 2 Gewinnsätze. Nach jeder Runde wird auf- resp. abgestiegen. Nach zwei Runden verweilen unsere Juniorinnen B1 mit ansprechenden Leistungen in der 1. Liga und die Juniorinnen B2 sind bereits von der 3. Liga in die 2. Liga aufgestiegen (bravo!). Auch die Juniorinnen B3, unsere jüngsten, schlagen sich sehr tapfer und sammelten ihre ersten Erfahrungen in der 3. Liga. Ihr grosser Einsatz wurde ebenfalls bereits mit dem Aufstieg in die 2. Liga belohnt (bravo!). Somit ist diese Neuerung bisher - sportlich gesehen - als Erfolg zu werten. Den damit verbundenen Mehraufwand an Zeit und Organisation wäre jedoch ohne die vielen Helferinnen und Helfer, im speziellen die Eltern, nicht zu bewältigen. Besten Dank! Martin Fässler, Trudi Rickenbacher, Karin Suter
Juniorinnen CNa, ein Jahresbericht weiter, sollen wir zurückblättern, einen alten nehmen, einen neuen verfassen, ausknobeln, "fürägrüblä". Wir entschieden uns mit Ach und Krach, den Bericht für das Büchlein den neuen Gegebenheiten anzupassen. Die Saison 03/04 im Mini C Bereich, das sind Mädchen und Fräuleins im Alter von elf bis vierzehn Jahren, verlief wie immer sehr spannend. Es kämpften vier Mannschaften mit je sechs Spielerinnen in verschiedenen Ligen um Punkte. Da im letzten Jahr die erste Gruppe in der ersten Liga mitmischte, konnte wieder ein Team in der höchsten Liga der Mini C Meisterschaft starten. Bei den drei Turnieren am 2.11.03, 25.01.04 und am 21.03.04 kämpften unsere Mädels um manchen Spielpunkt. So konnten sie das Spielfeld einige Male als jubelnde Siegerinnen verlassen, doch gab es auch Spiele, die hoch enttäuscht verloren gingen. In solchen Fights lernten sie sich als Team zu verhalten, was manche noch mehr zusammenschweisste. Die erste Gruppe spielte schlussendlich in der 3. Liga wie Gruppe drei. Die zweite und vierte Gruppe fand ihren Platz in der 4. Liga. Die Vorbereitungen für die Turniere waren mit einigen Mühen verbunden, da für zwei Teams bei jedem Turnier ein Coach gefunden werden musste. Wir konnten zum Glück auf unsere Plauschfrauen zukommen und wurden nicht enttäuscht. Herzlichen Dank diesen Frauen, die den ganzen Tag in den Hallen verbrachten. In der Saison 04/05 werden noch zwei Teams in der Mini C Meisterschaft mitmischen, da wir zum ersten Mal bereits mit den Zwölfjährigen auf dem grossen Feld spielen. Mit Volleyball immer am Ball! Trudi Rickenbacher, Barbara Bachmann
Juniorinnen D Die kleinsten Volley-Girls sind zwischen 9 und 12 Jahre alt und trainieren jeweils am Donnerstagabend. Einige dieser Mädchen beherrschen die Grundtechniken Pass, Manchette und Service bereits recht gut. Trotzdem heisst es weiterhin üben, üben und die Freude am Volleyball-Spiel nicht verlieren. Die Begeisterung und der Trainingsfleiss ist sehr gross. Im Winter 05/06 werden dann die älteren Mädchen die ersten Turniere besuchen. Momentan unterstützt mich Irene Kistler im Training sehr stark. Sie hat mir bereits einige Stunden abgenommen und wird dies auch weiterhin tun. Ich danke Irene ganz herzlich für ihren Einsatz, auch Steffi Imhof für ihre Mithilfe. Maria Christen-Föhn |