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Präsident
Roland Heinzer
Vorwort:
Keine meiner 3 Sekretärinnen (in Seewen, Aport, Weid) konnte mir die Arbeit
zum erstellen des Präsidentenberichts abnehmen. Also schreibe ich selber!!
Die Zeit geht ins Jahr eine Saison ist vorbei und eine neue beginnt - alles
geht schon fast automatisch meint man --> aber es täuscht! Trotzdem: Lasst
bitte ein bisschen vom Olympiafieber und der Fussball EM Euphorie in unseren
Verein fliessen.
Arbeiten als Präsident:
Unzählige Sitzungen mit Handball-Gesamtvorstand, Handball-Marketing-Team,
Stammverein, Handballfest-OK, ausser regionale Sitzungen mit diversen
Kommissionen, IHV, SHV usw. In diesem Zusammenhang --> Herzlichen Dank an
meine Vorstandskolleginnen und Kollegen für die tatkräftige Unterstützung.
Handball Spezial:
Keine einfache Aufgabe, jede Woche spannende und abwechslungsreiche
Trainingseinheiten zu gestalten, die Spielerinnen und Spieler positiv zu
beeinflussen und richtig einzusetzen. Ich bewundere, wie sich unsere
Trainer/Innen immer wieder motivieren. Es wäre förderlich und wünschenswert,
wenn auch die Spieler/Innen ein Stück von dieser Motivation mitnehmen.
Motivation ist auch in der Organisation und im Umfeld des Vereins nicht
immer einfach. Wer erledigt die Angelegenheiten hinter der Kulisse? Wer
springt von Pontius zu Pilatus für irgendwelche Abklärungen? Wer wird wann
und wo eingesetzt usw.
Ein herzliches Dankeschön an die Damen und Herren, die die ihnen zugeteilten
Arbeiten kompetent erledigen.
Persönliche Gedanken
Überall im Leben muss der, der Führung übernimmt, im Kreuzfeuer der Kritik
leben. Ob die Führung nur bei einer Person oder bei einer Gruppe liegt, es
gibt immer Neid und Missgunst.
So was muss nicht sein, wir sitzen doch alle im gleichen Boot! Rudert bitte
alle in die gleiche Richtung sonst geht’s nicht vorwärts!
Auch der Personalmangel in unserer Non-Profit-Organisation bleibt
wahrscheinlich ein Dauerthema! Leider gibt es Personen, die den
Vereinsgedanken nicht so ernst nehmen: Als Jüngling kommen sie in die
Handballriege, spielen und profitieren von den Trainings, Fahrten zu den
Spielen, Betreuungen durch unsere Trainer und Coachs usw. --> und dann: Ein
abrupter Wechsel in den Vorstand eines anderen Vereins --> BRAVO --> IST DAS
GELEBTER VEREINSGEDANKE?
Lasst in der MZH wieder eine tolle Stimmung zu - auch ihr als Spieler müsst
mit Spielwitz und Spielfreude dazu beitragen. Bringt Freunde, Verwandte und
Kollegen mit ans Spiel und lasst Begeisterung aufkommen. Kämpft miteinander
und nicht gegeneinander, kämpft nicht gegen sondern mit den Schiris. Für das
Können gibt es nur einen Beweis --> das Tun.
In diesem Sinne zähle ich weiterhin auf euch und aufs Engagement jedes
Einzelnen.
Ich danke euch ALLEN, besonders aber den Funktionären, Trainern, meinen
Vorstandskolleginnen und Kollegen für die Unterstützung und die Aktivitäten
für den Verein. Ich wünsche euch eine erfolgreiche und verletzungsfreie
Saison und freue mich auf weitere, aktive und horizonterweiternde Stunden in
der Familie des Handball KTV-Muotathal
1. Mannschaft (Nationalliga B)
Manfred Heinzer / René Gwerder
Bei den letzten Vorbereitungsspielen am
Raiffeisen-Cup 2007 zeigte die Mannschaft ein gutes Bild und konnte gegen
Altdorf und Stäfa gut mithalten. Dies stimmte zuversichtlich Saison.
Während der Meisterschaft sollte aber alles anders kommen. Mit dem Start in
Winterthur fing das Debakel an. Gegen die stärkeren Mannschaften von Gossau
und Biel klappte es dann immerhin besser, aber auch gegen diese Mannschaften
konnten leider keine Punkte gewonnen werden. So ging es dann weiter, bis zum
ersten Sieg gegen Lyss. Da einige der Gruppengegner auch nicht gerade viele
Punkte sammeln konnten, war für den KTV Muotathal noch nichts verloren.
Leider kamen vor dem Jahreswechsel nur noch zwei Punkte dazu.
Die Vorbereitung zum Start im Jahr 2008 verlief gut. Das zeigten auch zwei
Resultate in Testspielen gegen Horgen und Altdorf. Mit viel Hoffnung begab
sich die Mannschaft nach Dagmarsellen, wo man schnell wieder auf den Boden
der Realität zurückgeholt wurde. Mit zu wenig Ehrgeiz und Kampfwillen konnte
die Mannschaft keine weiteren Punkte auf ihr Konto verbuchen. Nach 22
Spielen und 4 Punkten steigt die erste Mannschaft des Handball KTV Muotathal
in die 1. Liga ab.
Erläuterungen: Als letzter Aufsteiger war es klar, dass es hart
werden würde. Doch die Mannschaft glaubte im Sommer noch an ihren Erfolg.
Dieser Glaube währte leider nicht allzu lange. Nur so kann man einen Teil
der schlechten Leistungen der Mannschaft erklären. Die vielen Niederlagen
belasteten das Selbstvertrauen eines jeden Spielers.
Ausblick: Das Kader wird auch in der nächsten Saison nicht allzu
gross sein, und deswegen müssen Verletzungen unbedingt verhindert werden.
Zweite Mannschaft "2. Liga"
Fredy Heinzer
Der Anfang in dieser Saison war ein
Cupspiel gegen Emmen, das wir knapp gewinnen konnten. Wir haben uns zum
ersten Mal für denn Cup angemeldet. Wir haben uns wieder ein vorderer
Mittelfeldplatz zum Saisonziel gesteckt. Nach dem letztjährigen 5. Platz
sollte das in Reichweite liegen, um der Abstiegsrunde zu entgehen. Das erste
Spiel hatten wir auswärts beim Absteiger Malters, wir verloren klar. Nach 4
Spielen lagen wir am Tabellenende mit 3 Niederlagen. Dann kam der
Tabellenführer Dagmarsellen ins Tal, mit der besten Saisonleistung schlugen
wir sie mit 33:25. Danach kamen wir so richtig in Schwung und gewannen 7
Spiele in Serie. Darunter war auch der Kantersieg gegen Altdorf mit 50:24!!!
Zu Weihnachten war dann das "Heinzer-Team" Tabellenführer, was doch einer
Überraschung gleich kam. Im Cup hatten wir noch gegen Brunnen anzutreten.
Das Derby hatte es auch in sich. Wir mussten 2 Mal in die Verlängerung, ehe
wir nach 80 Minuten 31:29 gewannen. Im Viertelfinal verloren wir dann
nach einer schwachen Leistung gegen die 2. Mannschaft
von Wolhusen knapp. So war der Cup vorbei.
In der Meisterschaft wechselte sich im neuen Jahr dann Erfolg und Misserfolg
immer wieder ab. Auch mit Spieler suchen wurde es jetzt immer knapper, weil
es auch ein paar Verletzte gab. Darum möchte ich hier allen danken, die 1
oder mehrere Spiele bestritten hatten. Zuhause waren wir diese Saison
unschlagbar, wir gewannen alle 9 Spiele. Da wir aber Auswärts immer
verloren, rutschten wir vom 1. Platz wieder weg.
Somit haben wir den Ligaerhalt schon rechtzeitig geschafft. Das letzte Spiel
gegen Kriens gewannen wir Zuhause, somit beendeten wir die Saison auf dem
guten 4. Platz, mit 22 Punkten, 1 Punkt Rückstand auf den 2. Platz. Mit 593
Toren hatten wir wieder den Besten Angriff. Mit meinem 2. Jahr als
Spielertrainer bin ich ganz zufrieden mit der Saison.
2. Ligameister wurde TV Dagmersellen aber Aufsteiger ist Ruswil/Wolhusen auf
dem 5.Platz. Die anderen Mannschaften haben alle verzichtet. Der KTV Altdorf
steigt nach einem Jahr wieder ab. Willisau und Kriens müssen noch in die
Abstiegsrunde.
Junioren MU21 Inter
Michael Gründel / Ramon Betschart
Den Start in die neue Saison konnte man
nicht gerade als optimal bezeichnen, durch den Wechsel von Trainer Manfred
Heinzer zur 1. Mannschaft stand das Team zu Beginn der Vorbereitungsphase
ohne Haupttrainer da. Die Trainings wurden nach Möglichkeit durch andere
Trainer oder von der Mannschaft selbst abgedeckt, folglich fehlte aber die
Struktur zwischen den einzelnen Trainings. Im Trainingslager in Willisau
stiess dann unser neuer Trainer Michael Gründel zu uns und leitete dann auch
das Lager.
Der Trainerwechsel war für die ganze Mannschaft eine Herausforderung. Unter
anderem auch, weil damit auch ein Wechsel der Spielweise verbunden war, die
sich mit vielen dynamischen Laufbewegungen von der Alten unterschied. Ab dem
Trainingslager wurde nun mit viel Engagement weiter trainiert um doch noch
eine einigermassen vernünftige Vorbereitung zu erreichen. Obwohl fast der
ganze erste Teil der Vorbereitung fehlte und viele in der Mannschaft mit
Verletzungen zu kämpfen hatten, gelang uns doch ein guter Start in die
Saison und es war schnell klar, dass unser Ziel der Aufstieg und der
Gruppensieg sein muss.
In der Endphase der Saison mussten wir zwar noch zwei Niederlagen und ein
Unentschieden einstecken, was auch mit der Absenz einiger Stammspieler
(Rekrutenschule) zu tun hatte, aber wir konnten schlussendlich doch den
Gruppensieg ins Trockene bringen und uns damit den Aufstieg sichern.
Damen 2. Liga
Bettina Wyler
Diese Saison war eine grosse Herausforderung, denn wir
durften in der 1. Liga spielen. Ein langjähriger Traum wurde für die Damen
wahr. Nachdem uns der Aufstieg geglückt war, freuten wir uns umso mehr auf
die kommende Saison.
Die Trainings waren hart, aber wir haben uns gut vorbereitet. Es war allen
bekannt, dass wir nicht Sieg für Sieg feiern, sondern mehrheitlich
Niederlagen einkassieren würden. Doch die Motivation war gross, etwas zu
erreichen. Wir hatten oft lange Phasen, in denen wir blockiert spielten. Es
wollte uns einfach nichts gelingen. Unser Ziel war stets der Ligaerhalt.
Gegen Ende der Saison, fingen wir endlich an gut zu spielen, jedoch genügte
das nicht mehr. Wir kamen als zweitletztplatzierte in die Barragespiele
gegen Wohlen.
Leider gelangen uns das Hin- sowie das Rückspiel auch nicht. Schade! Also
steigen wir wieder in die 2. Liga ab. Man konnte jedoch nicht so eine grosse
Enttäuschung bei den Spielerinnen sehen, weil der Zusammenhalt innerhalb der
Mannschaft schon ein bisschen gelitten hat. Das wird sich wahrscheinlich in
der kommenden Saison wieder bessern, da wir jetzt wieder mit weniger Druck
und mit mehr Freude spielen können. Dieses Jahr war eine gute Erfahrung für
die ganze Mannschaft.
Wir danken unseren Trainern, Marco von Rickenbach und Urs Gwerder für ihre
guten Training und die Nerven während den Spielen. Leider verlässt uns Marco
von Rickenbach als Trainer. Urs Gwerder wird uns weitertrainieren.
Junioren MU17
Theo Schelbert / René Gwerder
Dass wir mit dem dünnen und jungen
Kader und gegen die Spielgemeinschaften "hartes Brot" zu essen bekämen, war
uns bewusst. Aber wer wären wir gewesen, wenn wir nicht trotzdem versucht
hätten, den Klassenerhalt zu realisieren. Individuell
wurden beachtliche Fortschritte erzielt. So schickten
wir doch noch den einen oder anderen klaren Favoriten mit einer Niederlage
nach Hause. Nichts zu bestellen hatten wir allerdings bei Auswärtsspielen,
wo wir ohne Harz unsere "Trickkiste" nicht zum Einsatz bringen konnten.
Mit Florian Oechslin hatten wir den besten Torhüter der Liga. Das ist meine
Meinung (und die stimmt, denn das war schon immer so!). Ich hätte mich um
ihn in jedem Fall auf keinen Handel mit einem anderen Trainer eingelassen.
Wenn die Abwehr auch noch so sehr "seichte", hielt uns der "Öchsli" jeweils
noch lange im Spiel. Als die Armverletzung Luci noch nicht behinderte,
konnte ich den Treffer in meinem "rosaroten Büchlein" eintragen, sobald er
zum Wurf ansetzte. Das gleiche konnte ich tun wenn der "Christä" seinen
Hammer ohne lange zu fackeln auf das gegnerische Gehäuse abfeuerte. Und
keiner rackerte wie der Hans. Kaum hatte er einen Angriff gestoppt, tauchte
er schon wieder vor dem gegnerischen Tor auf. Ich habe im Handball schon
einiges gesehen, war früher in Sachen Einsatz selber einmal ein recht
"harter Hund" und behaupte, dass es nicht viele gab, die bereit waren, einen
grösseren Einsatz zu bringen als der Hans. Ich musste dem Kämpferherz nach
dem Match schon bald sagen, dass er jetzt Feierabend habe.
Diese vier "Altstars" gehen nun weg. Sie werden in der nächsten Saison die
U21-Meisterschaft durcheinander bringen. Jungs, und damit meine ich die
"Altstars" und die "Wasserträger", obwohl es für mich zu aufwändig geworden
ist, und ich als Coach noch in keiner Meisterschaft so oft auf den "Sack"
bekommen habe, hat es mir "verdammt" viel Spass gemacht mit euch zu
arbeiten. Macht’s gut. Ihr habt alles, was es zum Erfolg braucht. Irgendwann
werde ich wieder bei euch herein schauen.
Zum Schluss danke ich dem Vorstand, dass er mich trotz Misserfolgen nicht
fallen liess. Den Trainerkollegen Martin Imhof, Ruedi Heinzer und André
Ulrich für die wertvolle Mithilfe und Josef Betschart für die Fahrten zu den
Spielen.
Junioren MU15
Hubi Gwerder / André Schelbert
Nach diversen Jahren als Aktiv-Trainer war es für mich wieder eine neue
Herausforderung die MU15 zu übernehmen. Die ersten Trainings im Sommer waren
vor allem auf die Balltechnik, Täuschen und Werfen ausgerichtet. Als dann im
Herbst die ersten Spiele stattfanden, mussten wir uns zuerst einmal an das
Niveau herantasten. Schnell wurde klar, dass die 3 Luzerner Klubs Borba,
Horw und Kriens nicht in unserer Reichweite lagen, obwohl wir gegen Borba
ein glückliches Unentschieden holten. So erreichten wir in der
Qualifikationsphase den 4. Rang; dies war gleichbedeutend mit der Einteilung
in die 1. Stärkeklasse. Dort haben wir uns sofort gut eingelebt und konnten
einige Siege feiern. Der Höhepunkt war wohl der Sieg gegen Horw, wo wir mit
56:18 gewonnen haben.
Leider haben wir im Rückspiel gegen Emmen nach Führung in der 2. Halbzeit
noch knapp mit 22:20 verloren. Dann wurde auch noch das Spiel in
Dagmarsellen mit 2 Toren verloren, sodass wir in der Schlusstabelle hinter
dem Regionalmeister Emmen den guten 2. Platz erreichten. Rückblickend können
wir sicher zufrieden sein, obwohl sogar noch der Regionalmeistertitel drin
gelegen wäre. Für die neue Saison 2008/2009 wurden in mehreren
Qualifikationsturniern die 6 Teilnehmer für die erstmals geführte MU15
Inter-Gruppe gesucht. Dort haben wir dann aber schnell gesehen, dass ein
anderer und rauerer Wind weht. Gegen den Schweizermeister Gan Foxes verloren
wir mit 15:7. Gegen Titans aus Basel und den den TV Wohlen verloren wir mit
je 2 Toren Unterschied.
Wir werden nun versuchen, über die Innerschweizer Qualifikation in die
Inter-Rückrunde aufzusteigen. Am anderen Tag waren wir dann im
Regionalauswahl-Sichtungstraining. Dort haben Nick Imhof, Micha Schelbert,
Urs Schelbert und Kevin Heinzer den ersten Sprung in die RA geschafft.
Herzliche Gratulation.
Juniorinnen FU15
Karin Schmidig / Janine Wehnert
Nach einer eher erfolglosen
Saison, konnten unsere Mädchen die neue Saison mit vollem Elan beginnen. Die
Motivation war riesig, um nun in dieser Saison alles besser zu machen. Auch
der Ehrgeiz im Training war enorm und man konnte die Fortschritte gut sehen.
Die Mädchen gewannen von Anfang an Spiel für Spiel und zum Teil mit grosser
Tordifferenz. Schön zu sehen war auch, dass die Tore nicht nur, wie letzte
Saison, von den gleichen Spielerinnen erzielt wurden, sondern von allen!
Unser Ziel, welches wir auch erreichten, war bis Mitte Saison der 2. Platz.
Den ersten Platz durften wir nicht erreichen, sonst hätten wir die zweite
Hälfte in der U17 bestreiten müssen. Dies, weil eine unserer Spielerinnen
eine Sonderlizenz besass. Also kämpften wir die zweite Hälfte weiter in der
U15 und konnten dort den Meistertitel holen. Bravo!!!
Die neue Saison wird wieder eine Herausforderung mit sich bringen. Die
Mädchen werden ab September in der FU18 spielen. Danken möchten wir allen
Eltern der Mädchen, dass sie sich mit dem Fahren an die Auswärtsspiele zur
Verfügung gestellt haben.
Junioren MU13
Erich Schelbert
Die erste Mannschaft
spielte eine sehr gute Saison. Nur ein Turnier lief schlecht, da wurden
beide Spiele verloren. Dies wirkte sich auf die Schlussrangliste aus. Sie
schlugen zwar Borba Luzern im letzten Turnier, aber es reichte nicht mehr
für den ersten Platz und somit konnte Borba an die Schweizermeisterschaft.
Am Anfang hatte die zweite Mannschaft noch Anlaufschwierigkeiten. Die
meisten spielten zum ersten Mal eine Meisterschaft auf dem grossen Feld. In
der zweiten Saisonhälfte sah man die Fortschritte. Sie deckten besser und im
Angriff erzielten sie mehr Tore.
Ich möchte Daniel, Guido und André für die Betreuung der Junioren an den
Turnieren herzlich danken sowie den Jugendspielleiter Alexander, Bruno.
Michael und Ueli für die Leitung der Spiele an den Heimturnieren.
Jugi
Damian Gwerder
Dschungel, Burg,
Stafetten, Spiele mit und ohne Ball, Linien-Zicki, Paar-Zicki, drei Mann
hoch und noch viel mehr. Neben diesen Spielen trainieren wir sehr viel an
verschiedenen Posten. Jeder kann da an seinen individuellen Möglichkeiten
arbeiten. Auf dem Bänkli laufen, mit Tüchern + Bällen jonglieren, Pedalo
fahren, Bauchwägeli rasen, Skispringen, Seil hüpfen, Tore schiessen, Kegel
treffen, Bälle rollen, Ballone transportieren sind einige Übungen, die die
1.-3. Klässler mit viel Eifer üben. Dank den Helferinnen Michelle und Yael
können wir die kleinen Knirpse ideal betreuen. Danke.
Eventberichte
2007 / 2008
Andi Ulrich
HANDBALLFEST 2007:
Neu am 19.
April 2008 führte der Handball KTV Muotathal ein weiteres Handballfest
durch, was sich als sehr gutes Datum erwiesen hat. Nach dem Motto: viel
Musik für wenig Geld wollte man auch in dem Jahr wieder an das letztjährige
Konzept anknüpfen.
Hiesige Bands sollten die Besucher bringen, die "Sissi A." aus Deutschland
die nötige Abwechslung. Die Rechnung ging voll auf. 1500 Besucher, geniale
Musik...was wollen wir mehr? Mit den "No Class" mit Sänger Sandro Ablondi,
den heimischen "Polution" und den deutschen "Sissi A." einer CCR/John
Fogerty-Cover Band haben wir den Nerv der Besucher voll getroffen. Auch das
Schlagerzelt war wieder ein voller Erfolg mit der "Famille Roussel" und neu
mit "Duruf" war auch da der Erfolg garantiert. Viele Eintritte und gutes
Konsumverhalten waren auch auf der Abrechnung zu sehen.
Wir werden sicherlich dem Konzept treu bleiben, wissen aber noch nicht genau
in welche Richtung wir gehen sollen. Es wird auch immer schwieriger gute
Bands zu verpflichten und zu schauen, dass nicht an jedem Unihockeyfest,
Grümpelturnier etc. die gleichen Acts auftreten. Das nächste Handballfest
wird am Samstag, 18. April 2009 sein. Ich bitte euch jetzt schon, das Datum
in eurer Agenda rot anzustreichen. Aufs Handballfest 2009.
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