Jahresberichte Handball 2008

 

Präsident    Roland Heinzer

Vorwort:
Keine meiner 3 Sekretärinnen (in Seewen, Aport, Weid) konnte mir die Arbeit zum erstellen des Präsidentenberichts abnehmen. Also schreibe ich selber!! Die Zeit geht ins Jahr eine Saison ist vorbei und eine neue beginnt - alles geht schon fast automatisch meint man --> aber es täuscht! Trotzdem: Lasst bitte ein bisschen vom Olympiafieber und der Fussball EM Euphorie in unseren Verein fliessen.

Arbeiten als Präsident:
Unzählige Sitzungen mit Handball-Gesamtvorstand, Handball-Marketing-Team, Stammverein, Handballfest-OK, ausser regionale Sitzungen mit diversen Kommissionen, IHV, SHV usw. In diesem Zusammenhang --> Herzlichen Dank an meine Vorstandskolleginnen und Kollegen für die tatkräftige Unterstützung.

Handball Spezial:
Keine einfache Aufgabe, jede Woche spannende und abwechslungsreiche Trainingseinheiten zu gestalten, die Spielerinnen und Spieler positiv zu beeinflussen und richtig einzusetzen. Ich bewundere, wie sich unsere Trainer/Innen immer wieder motivieren. Es wäre förderlich und wünschenswert, wenn auch die Spieler/Innen ein Stück von dieser Motivation mitnehmen.

Motivation ist auch in der Organisation und im Umfeld des Vereins nicht immer einfach. Wer erledigt die Angelegenheiten hinter der Kulisse? Wer springt von Pontius zu Pilatus für irgendwelche Abklärungen? Wer wird wann und wo eingesetzt usw.
Ein herzliches Dankeschön an die Damen und Herren, die die ihnen zugeteilten Arbeiten kompetent erledigen.

Persönliche Gedanken
Überall im Leben muss der, der Führung übernimmt, im Kreuzfeuer der Kritik leben. Ob die Führung nur bei einer Person oder bei einer Gruppe liegt, es gibt immer Neid und Missgunst.
So was muss nicht sein, wir sitzen doch alle im gleichen Boot! Rudert bitte alle in die gleiche Richtung sonst geht’s nicht vorwärts!

Auch der Personalmangel in unserer Non-Profit-Organisation bleibt wahrscheinlich ein Dauerthema! Leider gibt es Personen, die den Vereinsgedanken nicht so ernst nehmen: Als Jüngling kommen sie in die Handballriege, spielen und profitieren von den Trainings, Fahrten zu den Spielen, Betreuungen durch unsere Trainer und Coachs usw. --> und dann: Ein abrupter Wechsel in den Vorstand eines anderen Vereins --> BRAVO --> IST DAS GELEBTER VEREINSGEDANKE?

Lasst in der MZH wieder eine tolle Stimmung zu - auch ihr als Spieler müsst mit Spielwitz und Spielfreude dazu beitragen. Bringt Freunde, Verwandte und Kollegen mit ans Spiel und lasst Begeisterung aufkommen. Kämpft miteinander und nicht gegeneinander, kämpft nicht gegen sondern mit den Schiris. Für das Können gibt es nur einen Beweis --> das Tun.
In diesem Sinne zähle ich weiterhin auf euch und aufs Engagement jedes Einzelnen.

Ich danke euch ALLEN, besonders aber den Funktionären, Trainern, meinen Vorstandskolleginnen und Kollegen für die Unterstützung und die Aktivitäten für den Verein. Ich wünsche euch eine erfolgreiche und verletzungsfreie Saison und freue mich auf weitere, aktive und horizonterweiternde Stunden in der Familie des Handball KTV-Muotathal

 

1. Mannschaft (Nationalliga B)    Manfred Heinzer / René Gwerder

Bei den letzten Vorbereitungsspielen am Raiffeisen-Cup 2007 zeigte die Mannschaft ein gutes Bild und konnte gegen Altdorf und Stäfa gut mithalten. Dies stimmte zuversichtlich Saison.

Während der Meisterschaft sollte aber alles anders kommen. Mit dem Start in Winterthur fing das Debakel an. Gegen die stärkeren Mannschaften von Gossau und Biel klappte es dann immerhin besser, aber auch gegen diese Mannschaften konnten leider keine Punkte gewonnen werden. So ging es dann weiter, bis zum ersten Sieg gegen Lyss. Da einige der Gruppengegner auch nicht gerade viele Punkte sammeln konnten, war für den KTV Muotathal noch nichts verloren. Leider kamen vor dem Jahreswechsel nur noch zwei Punkte dazu.

Die Vorbereitung zum Start im Jahr 2008 verlief gut. Das zeigten auch zwei Resultate in Testspielen gegen Horgen und Altdorf. Mit viel Hoffnung begab sich die Mannschaft nach Dagmarsellen, wo man schnell wieder auf den Boden der Realität zurückgeholt wurde. Mit zu wenig Ehrgeiz und Kampfwillen konnte die Mannschaft keine weiteren Punkte auf ihr Konto verbuchen. Nach 22 Spielen und 4 Punkten steigt die erste Mannschaft des Handball KTV Muotathal in die 1. Liga ab.

Erläuterungen: Als letzter Aufsteiger war es klar, dass es hart werden würde. Doch die Mannschaft glaubte im Sommer noch an ihren Erfolg. Dieser Glaube währte leider nicht allzu lange. Nur so kann man einen Teil der schlechten Leistungen der Mannschaft erklären. Die vielen Niederlagen belasteten das Selbstvertrauen eines jeden Spielers.

Ausblick: Das Kader wird auch in der nächsten Saison nicht allzu gross sein, und deswegen müssen Verletzungen unbedingt verhindert werden.

 

Zweite Mannschaft "2. Liga"    Fredy Heinzer

Der Anfang in dieser Saison war ein Cupspiel gegen Emmen, das wir knapp gewinnen konnten. Wir haben uns zum ersten Mal für denn Cup angemeldet. Wir haben uns wieder ein vorderer Mittelfeldplatz zum Saisonziel gesteckt. Nach dem letztjährigen 5. Platz sollte das in Reichweite liegen, um der Abstiegsrunde zu entgehen. Das erste Spiel hatten wir auswärts beim Absteiger Malters, wir verloren klar. Nach 4 Spielen lagen wir am Tabellenende mit 3 Niederlagen. Dann kam der Tabellenführer Dagmarsellen ins Tal, mit der besten Saisonleistung schlugen wir sie mit 33:25. Danach kamen wir so richtig in Schwung und gewannen 7 Spiele in Serie. Darunter war auch der Kantersieg gegen Altdorf mit 50:24!!!

Zu Weihnachten war dann das "Heinzer-Team" Tabellenführer, was doch einer Überraschung gleich kam. Im Cup hatten wir noch gegen Brunnen anzutreten. Das Derby hatte es auch in sich. Wir mussten 2 Mal in die Verlängerung, ehe wir nach 80 Minuten 31:29 gewannen. Im Viertelfinal verloren wir dann nach einer schwachen Leistung gegen die 2. Mannschaft von Wolhusen knapp. So war der Cup vorbei.

In der Meisterschaft wechselte sich im neuen Jahr dann Erfolg und Misserfolg immer wieder ab. Auch mit Spieler suchen wurde es jetzt immer knapper, weil es auch ein paar Verletzte gab. Darum möchte ich hier allen danken, die 1 oder mehrere Spiele bestritten hatten. Zuhause waren wir diese Saison unschlagbar, wir gewannen alle 9 Spiele. Da wir aber Auswärts immer verloren, rutschten wir vom 1. Platz wieder weg.

Somit haben wir den Ligaerhalt schon rechtzeitig geschafft. Das letzte Spiel gegen Kriens gewannen wir Zuhause, somit beendeten wir die Saison auf dem guten 4. Platz, mit 22 Punkten, 1 Punkt Rückstand auf den 2. Platz. Mit 593 Toren hatten wir wieder den Besten Angriff. Mit meinem 2. Jahr als Spielertrainer bin ich ganz zufrieden mit der Saison.

2. Ligameister wurde TV Dagmersellen aber Aufsteiger ist Ruswil/Wolhusen auf dem 5.Platz. Die anderen Mannschaften haben alle verzichtet. Der KTV Altdorf steigt nach einem Jahr wieder ab. Willisau und Kriens müssen noch in die Abstiegsrunde.

 

Junioren MU21 Inter    Michael Gründel / Ramon Betschart

Den Start in die neue Saison konnte man nicht gerade als optimal bezeichnen, durch den Wechsel von Trainer Manfred Heinzer zur 1. Mannschaft stand das Team zu Beginn der Vorbereitungsphase ohne Haupttrainer da. Die Trainings wurden nach Möglichkeit durch andere Trainer oder von der Mannschaft selbst abgedeckt, folglich fehlte aber die Struktur zwischen den einzelnen Trainings. Im Trainingslager in Willisau stiess dann unser neuer Trainer Michael Gründel zu uns und leitete dann auch das Lager.

Der Trainerwechsel war für die ganze Mannschaft eine Herausforderung. Unter anderem auch, weil damit auch ein Wechsel der Spielweise verbunden war, die sich mit vielen dynamischen Laufbewegungen von der Alten unterschied. Ab dem Trainingslager wurde nun mit viel Engagement weiter trainiert um doch noch eine einigermassen vernünftige Vorbereitung zu erreichen. Obwohl fast der ganze erste Teil der Vorbereitung fehlte und viele in der Mannschaft mit Verletzungen zu kämpfen hatten, gelang uns doch ein guter Start in die Saison und es war schnell klar, dass unser Ziel der Aufstieg und der Gruppensieg sein muss.

In der Endphase der Saison mussten wir zwar noch zwei Niederlagen und ein Unentschieden einstecken, was auch mit der Absenz einiger Stammspieler (Rekrutenschule) zu tun hatte, aber wir konnten schlussendlich doch den Gruppensieg ins Trockene bringen und uns damit den Aufstieg sichern.

 

Damen 2. Liga    Bettina Wyler

Diese Saison war eine grosse Herausforderung, denn wir durften in der 1. Liga spielen. Ein langjähriger Traum wurde für die Damen wahr. Nachdem uns der Aufstieg geglückt war, freuten wir uns umso mehr auf die kommende Saison.

Die Trainings waren hart, aber wir haben uns gut vorbereitet. Es war allen bekannt, dass wir nicht Sieg für Sieg feiern, sondern mehrheitlich Niederlagen einkassieren würden. Doch die Motivation war gross, etwas zu erreichen. Wir hatten oft lange Phasen, in denen wir blockiert spielten. Es wollte uns einfach nichts gelingen. Unser Ziel war stets der Ligaerhalt. Gegen Ende der Saison, fingen wir endlich an gut zu spielen, jedoch genügte das nicht mehr. Wir kamen als zweitletztplatzierte in die Barragespiele gegen Wohlen.

Leider gelangen uns das Hin- sowie das Rückspiel auch nicht. Schade! Also steigen wir wieder in die 2. Liga ab. Man konnte jedoch nicht so eine grosse Enttäuschung bei den Spielerinnen sehen, weil der Zusammenhalt innerhalb der Mannschaft schon ein bisschen gelitten hat. Das wird sich wahrscheinlich in der kommenden Saison wieder bessern, da wir jetzt wieder mit weniger Druck und mit mehr Freude spielen können. Dieses Jahr war eine gute Erfahrung für die ganze Mannschaft.

Wir danken unseren Trainern, Marco von Rickenbach und Urs Gwerder für ihre guten Training und die Nerven während den Spielen. Leider verlässt uns Marco von Rickenbach als Trainer. Urs Gwerder wird uns weitertrainieren.

 

Junioren MU17    Theo Schelbert / René Gwerder

Dass wir mit dem dünnen und jungen Kader und gegen die Spielgemeinschaften "hartes Brot" zu essen bekämen, war uns bewusst. Aber wer wären wir gewesen, wenn wir nicht trotzdem versucht hätten, den Klassenerhalt zu realisieren. Individuell wurden beachtliche Fortschritte erzielt. So schickten wir doch noch den einen oder anderen klaren Favoriten mit einer Niederlage nach Hause. Nichts zu bestellen hatten wir allerdings bei Auswärtsspielen, wo wir ohne Harz unsere "Trickkiste" nicht zum Einsatz bringen konnten.

Mit Florian Oechslin hatten wir den besten Torhüter der Liga. Das ist meine Meinung (und die stimmt, denn das war schon immer so!). Ich hätte mich um ihn in jedem Fall auf keinen Handel mit einem anderen Trainer eingelassen. Wenn die Abwehr auch noch so sehr "seichte", hielt uns der "Öchsli" jeweils noch lange im Spiel. Als die Armverletzung Luci noch nicht behinderte, konnte ich den Treffer in meinem "rosaroten Büchlein" eintragen, sobald er zum Wurf ansetzte. Das gleiche konnte ich tun wenn der "Christä" seinen Hammer ohne lange zu fackeln auf das gegnerische Gehäuse abfeuerte. Und keiner rackerte wie der Hans. Kaum hatte er einen Angriff gestoppt, tauchte er schon wieder vor dem gegnerischen Tor auf. Ich habe im Handball schon einiges gesehen, war früher in Sachen Einsatz selber einmal ein recht "harter Hund" und behaupte, dass es nicht viele gab, die bereit waren, einen grösseren Einsatz zu bringen als der Hans. Ich musste dem Kämpferherz nach dem Match schon bald sagen, dass er jetzt Feierabend habe.

Diese vier "Altstars" gehen nun weg. Sie werden in der nächsten Saison die U21-Meisterschaft durcheinander bringen. Jungs, und damit meine ich die "Altstars" und die "Wasserträger", obwohl es für mich zu aufwändig geworden ist, und ich als Coach noch in keiner Meisterschaft so oft auf den "Sack" bekommen habe, hat es mir "verdammt" viel Spass gemacht mit euch zu arbeiten. Macht’s gut. Ihr habt alles, was es zum Erfolg braucht. Irgendwann werde ich wieder bei euch herein schauen.

Zum Schluss danke ich dem Vorstand, dass er mich trotz Misserfolgen nicht fallen liess. Den Trainerkollegen Martin Imhof, Ruedi Heinzer und André Ulrich für die wertvolle Mithilfe und Josef Betschart für die Fahrten zu den Spielen.

 

Junioren MU15    Hubi Gwerder / André Schelbert

Nach diversen Jahren als Aktiv-Trainer war es für mich wieder eine neue Herausforderung die MU15 zu übernehmen. Die ersten Trainings im Sommer waren vor allem auf die Balltechnik, Täuschen und Werfen ausgerichtet. Als dann im Herbst die ersten Spiele stattfanden, mussten wir uns zuerst einmal an das Niveau herantasten. Schnell wurde klar, dass die 3 Luzerner Klubs Borba, Horw und Kriens nicht in unserer Reichweite lagen, obwohl wir gegen Borba ein glückliches Unentschieden holten. So erreichten wir in der Qualifikationsphase den 4. Rang; dies war gleichbedeutend mit der Einteilung in die 1. Stärkeklasse. Dort haben wir uns sofort gut eingelebt und konnten einige Siege feiern. Der Höhepunkt war wohl der Sieg gegen Horw, wo wir mit 56:18 gewonnen haben.

Leider haben wir im Rückspiel gegen Emmen nach Führung in der 2. Halbzeit noch knapp mit 22:20 verloren. Dann wurde auch noch das Spiel in Dagmarsellen mit 2 Toren verloren, sodass wir in der Schlusstabelle hinter dem Regionalmeister Emmen den guten 2. Platz erreichten. Rückblickend können wir sicher zufrieden sein, obwohl sogar noch der Regionalmeistertitel drin gelegen wäre. Für die neue Saison 2008/2009 wurden in mehreren Qualifikationsturniern die 6 Teilnehmer für die erstmals geführte MU15 Inter-Gruppe gesucht. Dort haben wir dann aber schnell gesehen, dass ein anderer und rauerer Wind weht. Gegen den Schweizermeister Gan Foxes verloren wir mit 15:7. Gegen Titans aus Basel und den den TV Wohlen verloren wir mit je 2 Toren Unterschied.

Wir werden nun versuchen, über die Innerschweizer Qualifikation in die Inter-Rückrunde aufzusteigen. Am anderen Tag waren wir dann im Regionalauswahl-Sichtungstraining. Dort haben Nick Imhof, Micha Schelbert, Urs Schelbert und Kevin Heinzer den ersten Sprung in die RA geschafft. Herzliche Gratulation.

 

Juniorinnen FU15    Karin Schmidig / Janine Wehnert

Nach einer eher erfolglosen Saison, konnten unsere Mädchen die neue Saison mit vollem Elan beginnen. Die Motivation war riesig, um nun in dieser Saison alles besser zu machen. Auch der Ehrgeiz im Training war enorm und man konnte die Fortschritte gut sehen. Die Mädchen gewannen von Anfang an Spiel für Spiel und zum Teil mit grosser Tordifferenz. Schön zu sehen war auch, dass die Tore nicht nur, wie letzte Saison, von den gleichen Spielerinnen erzielt wurden, sondern von allen!

Unser Ziel, welches wir auch erreichten, war bis Mitte Saison der 2. Platz. Den ersten Platz durften wir nicht erreichen, sonst hätten wir die zweite Hälfte in der U17 bestreiten müssen. Dies, weil eine unserer Spielerinnen eine Sonderlizenz besass. Also kämpften wir die zweite Hälfte weiter in der U15 und konnten dort den Meistertitel holen. Bravo!!!

Die neue Saison wird wieder eine Herausforderung mit sich bringen. Die Mädchen werden ab September in der FU18 spielen. Danken möchten wir allen Eltern der Mädchen, dass sie sich mit dem Fahren an die Auswärtsspiele zur Verfügung gestellt haben.

 

Junioren MU13    Erich Schelbert

Die erste Mannschaft spielte eine sehr gute Saison. Nur ein Turnier lief schlecht, da wurden beide Spiele verloren. Dies wirkte sich auf die Schlussrangliste aus. Sie schlugen zwar Borba Luzern im letzten Turnier, aber es reichte nicht mehr für den ersten Platz und somit konnte Borba an die Schweizermeisterschaft.

Am Anfang hatte die zweite Mannschaft noch Anlaufschwierigkeiten. Die meisten spielten zum ersten Mal eine Meisterschaft auf dem grossen Feld. In der zweiten Saisonhälfte sah man die Fortschritte. Sie deckten besser und im Angriff erzielten sie mehr Tore.

Ich möchte Daniel, Guido und André für die Betreuung der Junioren an den Turnieren herzlich danken sowie den Jugendspielleiter Alexander, Bruno. Michael und Ueli für die Leitung der Spiele an den Heimturnieren.

 

Jugi    Damian Gwerder

Dschungel, Burg, Stafetten, Spiele mit und ohne Ball, Linien-Zicki, Paar-Zicki, drei Mann hoch und noch viel mehr. Neben diesen Spielen trainieren wir sehr viel an verschiedenen Posten. Jeder kann da an seinen individuellen Möglichkeiten arbeiten. Auf dem Bänkli laufen, mit Tüchern + Bällen jonglieren, Pedalo fahren, Bauchwägeli rasen, Skispringen, Seil hüpfen, Tore schiessen, Kegel treffen, Bälle rollen, Ballone transportieren sind einige Übungen, die die 1.-3. Klässler mit viel Eifer üben. Dank den Helferinnen Michelle und Yael können wir die kleinen Knirpse ideal betreuen. Danke.

 

Eventberichte 2007 / 2008    Andi Ulrich

HANDBALLFEST 2007:

Neu am 19. April 2008 führte der Handball KTV Muotathal ein weiteres Handballfest durch, was sich als sehr gutes Datum erwiesen hat. Nach dem Motto: viel Musik für wenig Geld wollte man auch in dem Jahr wieder an das letztjährige Konzept anknüpfen.

Hiesige Bands sollten die Besucher bringen, die "Sissi A." aus Deutschland die nötige Abwechslung. Die Rechnung ging voll auf. 1500 Besucher, geniale Musik...was wollen wir mehr? Mit den "No Class" mit Sänger Sandro Ablondi, den heimischen "Polution" und den deutschen "Sissi A." einer CCR/John Fogerty-Cover Band haben wir den Nerv der Besucher voll getroffen. Auch das Schlagerzelt war wieder ein voller Erfolg mit der "Famille Roussel" und neu mit "Duruf" war auch da der Erfolg garantiert. Viele Eintritte und gutes Konsumverhalten waren auch auf der Abrechnung zu sehen.

Wir werden sicherlich dem Konzept treu bleiben, wissen aber noch nicht genau in welche Richtung wir gehen sollen. Es wird auch immer schwieriger gute Bands zu verpflichten und zu schauen, dass nicht an jedem Unihockeyfest, Grümpelturnier etc. die gleichen Acts auftreten. Das nächste Handballfest wird am Samstag, 18. April 2009 sein. Ich bitte euch jetzt schon, das Datum in eurer Agenda rot anzustreichen. Aufs Handballfest 2009.