| Jahresberichte Handball 2004 |
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1.Mannschaft (Nationalliga) Der neue (alte)Trainer Damian Gwerder sah sich Anfangs Saison vor der grossen Frage, wie diese junge Mannschaft spielen wird. Nach den Rücktritten von André und Michael Schelbert sowie den Abgängen von Christoph Tschannen und Ramon Betschart hatte die Mannschaft gerade noch ein Durchschnittsalter von knapp 23 Jahren. Es stiessen ausschliesslich nur Junge Nachwuchsleute aus der eigenen Abteilung in die Mannschaft. Nach der obligaten intensiven Vorbereitung, die einige Spieler in Brasilien verbrachten, stand zum Beginn der Saison gleich das Derby gegen Altdorf auf dem Programm. Gegen die Urner konnte Muotathal zwar lange mithalten, aber schlussendlich gewannen die routinierteren Altdorfer klar. Doch trotzdem bekamen die Muotathaler diese zwei Punkte geschenkt, da Altdorf einen nicht gemeldeten Spieler einsetzte. Im zweiten Spiel gegen Steffisburg konnte man den ersten Sieg einfahren. Anschliessend verlief die Saison sehr gut. Zwar mit einer unnötigen 1-Tore Niederlage in Biel und vielen Unkonzentriertheiten meistens zum Beginn der Spiele konnten die "Gwerder"-Truppe die Saison äusserst erfolgreich gestalten. Ein Höhepunkt war sicherlich das Cup-Spiel gegen Wacker Thun. Zwar verloren die Einheimischen mit 9 Toren Unterschied, aber es war ein derart attraktives Spiel, dass das eigentlich nur wenige störte. Denn was die arg reduzierte Mannschaft in der Stumpenmatt zeigte war Handballkost vom Feinsten!! Nach diesem Match traten die Muotathaler souveräner auf als bisher. Einzig gegen Altdorf und Endingen wurde noch verloren. Mit einen super Spiel gegen Muri Bern (40:27) in Brunnen wurde die Finalrunde fast schon definitiv bereits zwei Spiele vor Saisonhälfte erreicht! In den drei letzten Spielen wurden noch 4 Punkte geholt, was schlussendlich der 3. Platz hinter Stans/Luzern und Endingen bedeutete. Die erste Finalrunde nach drei Saisons - man war gespannt was die Mannschaft erreichen kann. Im ersten Match gegen Stäfa konnte man Auswärts den ersten Sieg einfahren. Mit einem etwas schlechteren Spiel gegen Horgen konnte immerhin noch ein Unentschieden erreicht werden. Im 3. Spiel gings dann im Derby gegen Altdorf, welche zum ersten Mal seit langem richtig besiegt werden konnte. Nach einem weiteren Sieg gegen Amicitia Zürich standen wir nach vier Spielen an zweiter Stelle der Finalrunde. Gegen Endingen und Stans/Luzern, die klar besten Nationalligamannschaften, verloren wir dann mit je 3 Toren unterschied knapp. Mit ein bisschen mehr Siegeswille und dem Glauben an den Sieg wäre vielleicht noch mehr drin gewesen. Das letzte Spiel der Hinrunde gegen Yellow Winterthur war das schlechteste, was die 1. Mannschaft letzte Saison geboten hat. Ohne Kampf und Leidenschaft wurde man mit einer Kanterniederlage wieder Heim geschickt. Die ersten Spiele Rückrunde fielen alle sehr knapp aus. Da sowieso nicht mehr viel erreicht werden konnte, ging die Mannschaft nicht mehr mit dem gleichen Engagement zur Sache wie noch in der Hinrunde. So konnte einzig Altdorf und Yellow Winterthur im letzten Spiel der Saison bezwungen werden. Alles in allem war es doch eine erfolgreiche Saison. Mit dem 3. Platz in der Finalrunde, wäre man vor 4 Jahren noch in die NLA aufgestiegen. In der nationalen Hierarchie sind wir zurzeit die 11. beste Mannschaft. Saison 2004/2005 (1. Saisonhälfte) Koni Affolter / Hubi Gwerder Wegen den diversen Abgängen, die die 1. Mannschaft verkraften musste, lag man ziemlich lange im Ungewissen, wo man steht. Die Trainingsspiele vielen mal recht mal schlecht aus. Aber eben das sind Trainingsspiele. Im ersten Saisonspiel gegen Biel wusste man dann aber, wo man steht. Die erste Hälfte verlief ausgeglichen. In der zweiten aber, spielten wir um einiges schlechter. So war die Niederlage schlussendlich klar. Im ersten Heimspiel gegen Muri/Bern war es eher umgekehrt. Zu Beginn schlecht und am Schluss eine Aufholjagd, die aber leider zu spät gestartet wurde. Also mit 2 Niederlagen in die neue Meisterschaft gestartet. Nicht gerade gut. Gegen Zofingen konnten auswärts die ersten Punkte eingefahren werden. Gegen Endingen, der Favorit der Nationalliga, allerdings wurde man schnell wieder auf den Bonden der Realität zurückgeholt. 40:31 lautete die klare Niederlage. Auch im Derby gegen Luzern konnte Muotathal keine Punkte holen. Im zweiten Derby gegen Altdorf allerdings gab es zum zweiten Mal Punkte. Und mit dem Spiel gegen Steffisburg wurde die Hinrunde siegreich (trotz elf 2min-Strafen und einer desolaten Schiedsrichterleistung) abgeschlossen. Im ersten Spiel der Rückrunde gegen Biel wurden leider wieder etwas zu viele Fehler gemacht, und so konnte das Spiel - trotz mehrheitlicher Führung - nicht gewonnen werden. Auswärts gegen Muri/Bern gelang dann der Mannschaft wieder eine hervorragende Leistung. Bern spielte um Längen besser als noch im Hinspiel, aber wir waren trotzdem stärker und gewannen das Spiel verdient. Gegen die älteste Schweizer Juniorennationalmannschaft gelang dann wiederum kein gutes Spiel. Die Partie verlief ähnlich wie die gegen Biel - also schon wieder zwei Punkte verschenkt. Aber gleich am Samstag darauf konnten gegen Zofingen wieder 2 Punkte eingefahren werden. Gegen den klaren Gruppenfavoriten Endingen war dann noch kein Kraut gewachsen. Eine klare Niederlage. Im vorderhand letzten Spiel (4.12.04) konnten wir im Derby gegen Luzern/Stans (oder neu wieder Borba) mit 40:27 den höchsten Sieg seit langem erreichen. Im nächsten Spiel gegen Steffisburg können wir nun alles klar machen und die Finalrunde erreichen. Dann hätten wir keine Abstiegssorgen mehr. Martin Betschart
Zweite Mannschaft, 2. Liga Edgar Schelbert In der neuen Meisterschaft 2003/2004 übernahm der langjährige Stammspieler der ersten Mannschaft, Edgar Schelbert, das Amt des Spielertrainers. Nach 8 Meisterschaftsrunden lag das KTVM-Team mit 10 Punkten an der erweiterten Tabellenspitze. Angeführt wurde die Rangliste wiederum vom HC Malters, welcher jedoch von unserer zweiten Mannschaft im Heimspiel in der Mehrzweckhalle mit 33:32 bezwungen wurde. Es folgten aber auch Niederlagen gegen sogenannt schwächer eingestufte Teams. Während der Saison konnte sich das "Zwei" immer im vorderen Mittelfeld halten, so dass das Abstiegsgespenst relativ sicher auf Distanz gehalten werden konnte. Im Gegensatz zum Heimspiel konnte dann das Auswärtsspiel beim Leader HC Malters nicht gewonnen werden. Mitte Januar 2004 schaute in Malters eine knappe 30:27 Niederlage heraus. Auch das Auswärtsspiel gegen den Tabellenzweiten BSV Stans musste knapp mit 35:37 verloren gegeben werden. Wegen diesen Niederlagen reichte es dem Schelbert-Team nie ganz an die Tabellenspitze. Ende März 2004 konnte mit dem 29:32 Auswärtssieg gegen den TV Wolhusen der vierte Tabellenplatz gesichert werden, was für unsere zweite Mannschaft wiederum sehr erfreulich ist. Zehn Siege, ein Unentschieden und sieben Niederlagen waren die insgesamt positive Bilanz dieser Saison. Wie schon eine Saison zuvor, wurde auch diesmal der HC Malters Regionalmeister mit 28 Punkten. Den zweiten Platz holte sich der BSV Stans. In den Aufstiegsspielen zur 1. Liga konnte sich der HC Malters durchsetzen und stieg verdientermassen in die höhere Liga auf. Ab der Saison 2004/2005 wurde das "Zwei" von Bruno Betschart übernommen. Die zweite Mannschaft startete jedoch so schlecht wie seit Jahren nicht mehr in die neue Saison. Unter anderem musste in heimischer Halle auch das prestigeträchtige Derby gegen die Mythen-Shooters mit 30:35 verloren gegeben werden. Bei den meisten Spielen war die Verteidigungsarbeit noch verbesserungsfähig. Anfangs Dezember befindet sich das "Zwei" auf dem achten Rang. Um dem Abstiegsgespenst ein Schnippchen zu schlagen, ist in der zweiten Saisonhälfte von jedem eine Steigerung notwendig. Bruno Betschart Junioren U21 Inter Elite Manfred Heinzer / Ivan Ulrich Auf die neue Saison hin veränderte sich das Kader durch mehrere altersbedingte Abgänge. Wir haben uns im Mai und Juni gut auf die neue Saison vorbereitet. Nach der zweiten Vorbereitungsphase im August starteten wir sehr harzig in die Saison. Das erreichen der Finalrunde war ein schwieriges Unterfangen. Bald wurde klar, dass zwischen Lyss und uns ein Zweikampf um den letzten Finalrundenplatz entsteht. Leider haben wir diesen Zweikampf verloren. Anfang Jahr startete dann die Auf- Abstiegsrunde. Future Bern, Grauholz, Uster und Horgen waren unsere Gegner. Das Startspiel gegen Future Bern ging gleich mit 4 Toren verloren. Nach einer weiteren 1 Tore Niederlage war der Klassenerhalt gefährdet. Am Ende der Runde lagen wir auf dem 4 Platz, was auch gleichbedeutend mit dem Abstieg war. Die zwei Siege wurden klar mit 12 und 17 Toren gewonnen. Alle Niederlagen gingen mit sehr knappen Resultaten, 4, 1, 3, 1, 2 und 3 Toren, verloren. Weiter ist zu erwähnen, dass Mark Schelbert die Torschützenliste klar anführte und Jörg Hediger sich auf dem 3. Platz klassierte. Im Mai und Juni 04 bereiteten wir uns auf die neue Saison vor. Die Aufstiegsrunde war klar unser Ziel. Nach dem Trainingslager und einem gelungen Turnier in Endingen startete die Saison. Nach 13 Spielen und 17 Punkten lagen wir eine Runde vor Schluss auf dem vierten Tabellenplatz. Somit ist klar, dass wir in die Abstiegsrunde müssen. Manfred Heinzer
Damen 2. Liga Diana Oberholzer Nach dem hart umkämpften Auftaktsieg gegen den KTV Altdorf (was uns sehr wichtig war) gewannen wir auch den 2. Match gegen den BSV Stans mit 20:16. Auch den Dritten Match gegen BSV RW Sursee gewannen wir mit 19:16. Bei allen 3. Spielen waren wir in der 1. Halbzeit die klar dominierende Mannschaft. In den 2-ten Halbzeiten schlichen sich bei uns vermehrt viele Eigenfehler ein, welche die Gegner jeweils gleich ausnutzten. Den 4. Match gegen den ATV Emmenbrücke verloren wir klar mit 26:19. Schon nach 10 Minuten lagen wir mit 5 Toren zurück. Durch viele Eigenfehler und dem starken Konterspiel der Gegner ging dann dieser Match verloren. Gegen den Tabellen-Letzten Spono Nottwil wollten wir unbedingt einen weiteren Sieg, um uns den 2. Tabellenplatz zu sichern. Dieses Spiel verloren wir dann aber nach hartem Kampf, bei welchem wir einen 6 Tore Rückstand aufholten mit 22:19. Da Spono aber leider 3 Spielerinnen aus höheren Ligen dabei hatte, ist das Endresultat auch ein bisschen verfälscht. Den letzten Match gewannen wir dann dank einer starken Mannschaftsleistung vor Heim-Publikum wieder klar mit 25:14. In der Zwischenrangliste befinden sich die SG Mythen-Shooter/KTV Muotathal auf dem 5. Zwischenrang. Nach einer etwas durchzogenen Vorrunde belegten mit acht Punkten aus sieben Spielen den vierten Zwischenrang. Bis auf den Leader Emmenbrücke lagen alle Teams sehr nahe beisammen und wir wussten, dass für uns mit einer etwas solideren Rückrunde der zweite Platz noch in Reichweite liegen würde. Der vernichtende 20:7 Derby-Sieg gegen unseren Erzrivalen Altdorf gab uns das nötige Selbstvertrauen für die kommenden Spiele. Den Schwung aus dieser Partie konnten wir in den nächsten beiden Spiele gegen Stans und Sursee mitnehmen und kamen zu zwei weiteren sicheren Erfolgen. Nach diesen konstanten Leistungen erhofften wir uns auch vom Spitzenkampf gegen Emmenbrücke einiges. Nach einer tollen ersten Halbzeit riss in unserem Spiel nach der Pause der Faden und wir mussten eine empfindliche 16:21 Niederlage einstecken. Im folgenden Spiel gegen Nottwil revanchierten wir uns für die Vorrunden Niederlage mit einem klaren 20:7. Mit zwei weiteren Siegen in den beiden letzten Saisonpartien setzten wir uns in der Tabelle noch etwas von unseren Verfolgern ab und klassierten uns hinter dem souveränen Emmenbrücke auf dem zweiten Schlussrang. Mit unseren Leistungen in Rückrunde waren wir sehr zufrieden, wir hoffen dass wir in der kommenden Saison an diese guten Resultate anknüpfen können. Die neue Saison 04/05 wurde mit dem fast unveränderten Stammteam in Angriff genommen. Bis jetzt konnten wir uns bei jedem der neun Spiele 2 Punkte gutschreiben lassen. Unserem Ziel, dem Aufstieg in die 1. Liga, sind wir damit ein bisschen näher gekommen. Besten Dank an Tino, durch den wir viel Neues gelernt haben und an Renate, die uns immer die Matchbetreuung übernimmt. Diana Oberholzer
Junioren U17 Mathis Gwerder/Urs von Rickenbach Da wir zu Beginn der Saison 03/04 nicht genau wussten, wo wir stehen, haben wir die Trainingseinheiten intensiver gestaltet. Wir setzten uns zum Ziel, unter die ersten zwei Mannschaften zu kommen, damit wir am Finalturnier der Besten sechs der Innerschweiz teilnehmen können. Das haben wir dann auch problemlos und ohne Niederlage geschafft. Es ist jedoch erst ein Anfang, denn wir möchten ins Inter aufsteigen; wofür wir einen 3. Platz am Finalturnier benötigen. Wenn wir das erreichen, dann sind wir unserem nächsten Ziel dem ............ ein Stück näher gekommen. Nachdem wir den Aufstieg geschafft hatten, bekamen wir gleich beim ersten Spiel einen Dämpfer und verloren mit 36:26. Danach wussten wir, wie stark wir waren...! Aber dann zeigte die Mannschaft eine sehr positive Reaktion und verlor kein einziges Spiel mehr. Wir wurden souverän Gruppenerster und konnten somit um die Schweizermeisterschaft spielen. Im Halbfinal trafen wir auf den HC Kriens, gegen welchen wir das Auswärtsspiel mit 26:23 verloren. Beim Heimspiel hatten wir jedoch die Chance die 3 Tore weg zu machen, aber leider verpassten wir die Gelegenheit und das Spiel endete mit 24:24. Somit konnten wir "nur noch" um den dritten Platz spielen. Diesen erreichten wir sicher mit 2 Siegen gegen den alten Schweizermeister Pfadi Winterthur mit 30:29 und 26:23. Trotz des verpassten Schweizermeistertitels können wir mit der Saison sehr zufrieden sein und hoffen, dass es vielleicht beim nächsten Anlauf klappt. Abschliessend gilt den Eltern der Spieler noch ein spezielles Dankeschön, welche uns immer unterstützen und an die Spiele begleitet haben. Junioren U17 Saison 2004/2005 Nachdem doch recht viele Spieler ins U21 Aufgestiegen sind und wir doch einige neue in unserer Mannschaft haben, wussten wir nicht genau wo wir stehen. Nach einem harzigen Start hat sich die Mannschaft immer ein bisschen gesteigert und bisher alle Spiele gewonnen. Da unser Ziel aber auch dieses Jahr wieder der Aufstieg ins Inter ist, werden wir versuchen, diese Form weiter zu halten. Da es ja sicher nicht leichter wird. Mathis Gwerder, Urs von Rickenbach
Juniorinnen U17 Tino Ablondi und Christin Schelbert Zurzeit besuchen etwa 13 Juniorinnen das Training. Die Juniorinnenmannschaft U15 wurde aufgelöst, da zu wenig Spielerinnen aktiv mitmachten. Die Spielerinnen, die noch übrig blieben, wechselten zu den Juniorinnen U17. Petra Betschart gab ihr Amt als Trainerin nach zwei Jahren ab. Die Mannschaft trainiert zwei Mal wöchentlich und setzte sich das Ziel, die Meisterrunde zu erreichen. Gegen den Leader Malters mussten sie zwei Mal ohne Punkte vom Spielfeld gehen. Die anderen Matches entschieden sie jedoch immer für sich und somit sieht es nicht schlecht aus, die Meisterrunde zu erreichen. Gegen Altdorf und Luzern mussten sie ohne Punkte vom Spielfeld gehen. Die anderen Matches entschieden sie jedoch immer für sich und somit standen sie in der Schlussrangliste an zweiter Stelle nach dem Leader Malters. Die Spielerinnen waren mehrheitlich zufrieden mit ihrer Leistung. Da ein paar Mädchen im Primarschulalter bei uns das Training besuchten und kaum Handballkenntnisse hatten, gründeten Sereina Carletti und Karin Schmidig eine neue Gruppe, welche jedoch nächste Saison noch nicht zur Meisterschaft angemeldet wird. Sie besuchen ein Training pro Woche und so können wir auf weiteren Nachwuchs zurückgreifen. Ab der Saison 2004 trainieren die zehn Juniorinnen zwei Mal wöchentlich, wovon ein Training von Andrey Maurice geleitet wird. Bisher gewannen die Juniorinnen alle Spiele, ausser den Match gegen Littau. Zurzeit haben wir fast zu wenig Spielerinnen, so dass wir in Bedrängnis kommen, wenn eine ausfällt. Unser Goalie ist während der ganzen Saison verletzt und eine Spielerin ist für sie Juniorinnen U17 zu alt, so dass sie die Matches diese Saison nicht spielt. Dennoch sind wir zuversichtlich, dass wir trotz einiger Schwierigkeiten unsere Form und die Resultate beibehalten können.
Junioren U15 Marco von Rickenbach Die neue Saison 03/04 starteten wir im Mai. Nach vier Abgängen und sieben Neuzugängen veränderte sich das Gesicht der Mannschaft relativ stark. Mir war klar, dass wir diese Saison nicht mehr so stark sein werden wie die Vorherige. In der Vorbereitung legten wir das Schwergewicht wieder auf die Grundlagentechnik des Handballspiels. Anfangs September starteten wir zum ersten Meisterschaftsspiel in Goldau, welches wir mit einer sehr schwachen Leistung doch noch mit einem Tor für uns entscheiden konnten. Doch schon nach dem zweiten Heimspiel, welches wir gegen Hochdorf hoch verloren, merkten wir, dass wir die Finalrunde mit dieser Mannschaft nicht erreichen können. Die obligate Niederlage gegen den HC Kriens konnten wir mit einer sehr guten Leistung einigermassen in Grenzen halten. In der zweiten Saisonhälfte werden wir in der zweiten Stärkeklasse spielen, wobei das Ziel ganz klar ist, am Ende der Saison Platz eins oder zwei zu belegen. Auch dieses Jahr konnten sich wieder vier Spieler für die Regionalauswahl Innerschweiz qualifizieren. Das sind: Marco Heinzer, Dominik Imhof, Tobias Gwerder und Thomas Andrey. Herzliche Gratulation ! In die zweite Saisonhälfte starteten wir mit dem Ziel in der 2. Stärkeklasse den 1. oder mindestens den 2. Platz zu belegen. Die ersten zwei Spiele wurden mühelos gewonnen. Aber schon nach dem 3. Spiel kam die enttäuschende Niederlage gegen Altdorf. Es stellte sich bald einmal heraus, dass neben uns Altdorf und Sursee um den Titel der 2. Stärkeklasse spielen würden. Vor dem zweitletzten Spiel hatten wir noch alle Vorteile auf unserer Seite. Wir besiegten in einem spannenden Spiel Sursee auswärts mit zwei Toren. So konnten wir uns ein Unentschieden im entscheidenden Spiel gegen Altdorf leisten. Nach 50 Minuten sahen wir wie der sichere Sieger aus. Doch die letzten 10 Minuten hatten wir einen Einbruch. So beendeten wir die Saison auf dem 2. Rang und konnten somit ein Minimalziel erreichen. Zum Schluss möchte ich noch meinen beiden “unermüdlichen Hilfstrainern“ Heinzer Fredy und Schmidig Urs für die Leitung des Trainings am Montag bedanken. Die neue Saison 04/05 starteten wir wie üblich Ende Mai. In der ersten Vorbereitungsphase wurde viel Kondition trainiert. Das heisst joggen und Seilspringen war in jedem Training integriert. Nach der Sommerpause wurde dann das Hauptgewicht auf das Handball ABC gelegt. Sprich "Passen, Täuschung, Verteidigung und Kleingruppentaktik". Anfangs September hatten wir dann auch schon das erste Spiel gegen den Gruppenkrösus HC Kriens, welches wir verloren. Dieses Spiel zeigte uns aber, dass auch die anderen Mannschaften ihre letztjährigen Stammspieler nicht einfach ersetzen können. Mit meiner Mannschaft habe ich das Ziel gesteckt, nach der ersten Saisonhälfte nicht den letzten Platz zu belegen. Dies haben wir schon erreicht. Nach fünf Spielen stehen uns zwei Siege und drei Niederlagen zu Buche.
Junioren U13 Erich Schelbert Wir nahmen mit 2 Mannschaften an der Meisterschaft teil. Die ältere Mannschaft zeigte sich von der besten Seite und musste während der ganzen Saison nur eine Niederlage hinnehmen, sonst gingen sie immer als Sieger vom Platz. Auch die Jüngeren zeigten guten Handballsport. Meistens konnten sie bei ihren Turniereinsätzen 2 Spiele gewinnen und ein Spiel ging verloren. Ich möchte an dieser Stelle meinen Betreuern und Trainerassistenten Daniel Heinzer, André Ulrich, André und Guido Schelbert recht herzlich danken. U13 Mannschaft "1. Mannschaft" Erich Schelbert Die erste Mannschaft (Jg. 91) spielte einmal mehr eine starke Saison. Sie verlor während der ganzen Meisterschaft nur ein Spiel. Der Stamm dieser Mannschaft konnte letztes Jahr als Belohnungen ihrer Anstrengungen den Schüler-Schweizermeistertitel feiern und in diesem Jahr (19.6.04) erreichten sie wiederum den Final. Vier Minuten vor Schluss führten sie noch mit 2 Toren, verloren dann aber in einer hektischen Schlussphase sehr unglücklich mit 8:9 Toren. U13 Mannschaft "2. Mannschaft" Fragerunde: Wie hat euch diese Saison gefallen und wie habt ihr gespielt? Gewonnen und 2mal unentschieden gespielt. Welches war der schönste Sieg? Gegen Schwyz war es am schönsten. Was trainiert ihr im Training am liebsten? Am liebsten spielen wir Matches, aber trainieren auch alles andere gerne. Warum geht ihr ins Handball? Weil man mit der Hand spielt. Welche Sportarten betreibt ihr auch noch? Ringen, Nationalturnen, Skifahren
Jugihandball Damian Gwerder (Interview mit Nick Imhof, Simon Bachmann, Andreas Bürgler) Wann habt ihr Jugi-Handball? Am Donnerstag, 16.30-17.30 Uhr. Warum geht ihr ins Jugi-Handball? Ich will Handballer, wie Dädi werden; weil es schön ist; ein guter Sport ist und mir gefällt es sehr gut. Was macht ihr im Jugi-Handball? Dschungel, Zicki, Bärenzicki, Drei-Mann-hoch, Jägerball, ver. Posten, Burg, Fussball, Hockey, Bauchwägäli, Pedalo... Wieviele kommen ins Jugi-Handball? Etwa 25 Kinder, glauben wir. Was macht ihr am liebsten im Jugi-Handball? Burg, Jägerball, Dschungel Was macht ihr nicht so gerne? Drei-Mann-hoch; Zicki; Hockey...mein Bein tut nachher immer so weh... Was wollt ihr später mal im Sport erreichen? Ganz gute Handballer..... Wer hilft euch im Jugi-Handball? Mauro, Tobias, Herr und Frau Gwerder und ältere Spieler wie Viktor, Sven, Lukas... Danke Nick, Simon und Andreas. Jugihandball 04/05: Mehr als zwanzig 1.-3.Klässler besuchen jeden Donnerstag das Jugi-Handball. Da bereiten wir sie mit verschiedenen koordinativen Übungen auf das U13-Handball vor. Neben den Spielturnieren, den Hindernisläufen und den Ballspielen, sind der Dschungel und die Burg der absolute Hit im Training. Im Postentraining lernen sie Seilspringen, prellen, fangen, Pedalo und Bauchwägäli fahren, jonglieren, Keulen runterschiessen, am Seil, wie Tarzan, hangen und vieles mehr, um später erfolgreiche Handballer zu werden. Besten Dank an die Helfer Tobias und Daniela. Damian Gwerder
Handballfest 2004 Am Samstag, 24. April war wieder unser Handballfest an der Reihe. Zum ersten Mal ende April, was sich als sehr gut bewährte. Mit einer Rock-Party ist man zur Zeit auf dem richtigen Weg. Über 1'500 Eintritte konnten wir verzeichnen, was ein Grosserfolg war. Mit den Getränken wurden wir etwas überfordert. Ich denke aber, dass jeder Besucher am Ende genug bekommen hatte. Mit Loose Contact, Slack Donkeys und Asskick konnten wir natürlich auch die richtigen Bands verpflichten. Auch finanziell kann sich das Fest sehen lassen, was nicht immer "normal" ist. Ich möchte euch Helferinnen und Helfer herzlich danken für eueren tollen Einsatz den ihr gezeigt habt. Danken möchte ich noch Radio Central und dem Bote der Urschweiz für ihr Medienpatronat, der Raiffeisenbank Muotathal für den Vorverkauf und die vielen Drucksachen, der Firma DIAGEO für die Rückvergütung ihrer Produkte. Wir sind bereits wieder in der Planung für das Jubiläums-Fest welches am 30. April 2005 über die Bühne gehen wird. Wir werden wieder in Richtung Rock gehen. Herzlichen Dank auch meinem OK, Karin Heinzer (Aktuarin), Sandro Dober (Bau/Grafik), Marcel Betschart (Vice OKP/Personal/Festwirtschaft) und der neuen Kassierin, Esther Schelbert sowie Handball-Präsi Roli Heinzer. Für das nächste Jahr ist einiges im Gange, aber noch nicht konkretes. Das 30-jährige wird am 30. April 2005 über die Bühne gehen. Ich freue mich jetzt schon, euch in der Halle anzutreffen. OK Handballfest, Andi Ulrich
Hinterthaler-Chilbi 2004 Zum dritten Mal an der Hinterthaler-Chilbi, waren wir Handballer mit einer "Handball-Beiz" vertreten. Mit den "geheimen Sportsocken" am Freitag und "Iten-Grab" am Samstag konnten wir zwei Wunschformationen verpflichten. "Spiel und Spass" war am Sonntag angesagt, damit auch die kleinsten auf ihre Kosten kamen. Auch war wieder die Tombola mit über 500 Sofortpreisen. Alle drei Tage waren sehr gut Besuch, was uns zuversichtlich auf die Chilbi 2005 hoffen lässt. Herzlichen Dank an Peter Föhn MAB, wo wir unser Zelt "aufschlagen" dürfen. Herzlichen Dank auch allen Helferinnen und Helfern für ihre Arbeit. Andi Ulrich
Bar-Party "flätthünschsauft" 2004 Am 6. November ging zum ersten Mal die Bar-Party "flätthünschsauft" über die Bühne. Wir Handballer waren auch mit einer Bar vertreten. Nach dem Motto: "Indianer" war unsere Bar dekoriert. Zusammen mit 10 heimischen Vereinen konnten wir eine super Party mitgestalten und so noch einige "Fränkli" in unsere Vereinskasse verdienen. Herzlichen Dank den Nicht-Handballergirls, Tanja, Käthi, Miranda und Marlis. Andi Ulrich |