Jahresberichte Handball 2002

 

Jahresbericht des Präsidenten 2001 / 2002

Vorwort:
Wenn ich es im Titel nicht lesen würde, so würde ich es kaum glauben, dass es sich hierbei bereits um den Jahresbericht 01/02 handelt. Bevor wir jedoch über die Schwelle ins neue Vereinsjahr übertreten, möchte ich es nicht unterlassen, einige Facts und Gedanken zur verflossenen Saison und zur Vereinstätigkeit allgemein zu erläutern.

Spezieller Handball Event: Schüler Handballturnier:
Unserer Jugend Perspektiven aufzeigen und sie begeistern, ist ein Faktor, der mich immer wieder motiviert. Ein besonderes Erlebnis war das alljährliche "und schon zur Tradition gewordene" Schülerhandballturnier, das einen fast unheimlichen Aufschwung erlebte. Es waren über 150 Spielerinnen und Spieler mit ihren Mannschaften am figthen.

Ich hoffe auf eine erfolgreiche Fortsetzung in den nächsten Jahren.

DIE Herausforderung: à Förderprojekt:
Der erste Schritt dieses Projekts geht von den NL Spielern, "im Besonderen vom Beat" aus.

Eine schon lange angestrebte Zusammenarbeit mit den HSG Mythen-Shooters nimmt somit Fromen an. Für die Umstetzung dieses Projekts danke ich besonders den involvierten Spielern des Förderprojkets, besonders aber, Johann Föhn und Heinz Schelbert für Ihr Engagement.

Das Grundgerippe steht! à Die Suche nach Sponsoren erweist sich als aussergewöhnlich mühsam. Neu gefasste Ziele sollen die Sponsoraquisition intensivieren.

Ich bin überzeugt das sich dieser Aufwand für den Handballsport in unserer Region lohnt.

Persönliche Gedanken
Erlaubt mir an dieser Stelle einige persönliche Gedanken zur Vereinstätigkeit allgemein. Der persönliche und direkte Einsatz ist eine Tugend, welche die Erfolgsgeschichte des muotathaler Handballs prägt. Auf allen Ebenen, opfern unzählige Mitglieder und freiwillige die Freizeit für Ihren Verein. Und genau dieses Engagement gepaart mit dem viel genannten Herzblut ist von unschätzbarem Wert. Ist es denn nicht so, dass genau unser Verein einen riesigen Betrag für die Geborgenheit, die soziale Gerechtigkeit und die Sensibilisierung leistet? Ereignisse wie die Terroranschläge in den USA, der Amoklauf in Zug, das Swissair-debakel und vieles mehr zwingen uns, das derzeitige Schwergewicht auf Profitmaximierung und Materialismus ausgerichtete Wirtschaftssystem neu zu überdenken........und auch hier kann unser Verein einen aktiven Beitrag zu Verhaltensänderung leisten.

Aber leider ist die Vereinstätigkeit auch dem Wandel der Zeit unterworfen. Freiheiten und Dienstleitungen werden in Anspruch genommen, ohne als Gegenleistung an eine Verpflichtung auch nur zu denken. Einige melden sich ab, indem sie sich nur noch um den eigenen Erfolg kümmern, sei dies aus Gewinnmaximierung, persönlicher Überlastung, oder aus Überforderung an der Verantwortung für die Gemeinschaft. Sie alle vergessen, dass unser Leben nicht nur durch die Familie und Beruf, sondern auch durch die Vereinstätigkeit bereichert wird.

In diesem Sinne zähle ich weiterhin auf euer tatkräftiges Engagement Gleichzeitig danke ich euch allen, und besonders meinen Vorstandskolleginnen und Kollegen für die Unterstützung und Aktivität.

Ich wünsche euch eine erfolgreiche und verletzungsfreie Saison und freue mich auf weitere, aktive und hoizonterweiternde Stunden in der Familie des Handball KTV-Muotathal.

Saisonhälfte 2002 / 2003
Mein 2. Jahr als Handballpäsi war nebst den üblichem Tagesgeschäft, geprägt von vielen Neuheiten. Die verstärkte Zusammenarbeit mit den Mythenshooters, auch im Zusammenhang mit den Förderprojekt, hat sich aus meiner Sicht gelohnt. Es braucht aber besonders im organisatorischen und im informellen Bereich noch ein verstärktes Engagement. Unsere neue Homepage www.handball-ktvm.ch ist jetzt soweit, dass sie sich sehen lassen kann. Herzlichen Dank an Roger und Remy.

Wiederum ein Grosserfolg hat sich beim Schülerhandballturnier abgezeichnet. Besten Dank an das OK à besonders an Dämi.

Ein Grossteil unserer Mannschaften hat sich in der 1. Saisonhälfte sehr gut geschlagen und ihr Zwischenziel erreicht. Ich wünsche allen Mannschaften eine erfolgreiche 2. Saisonhälfte und viele positive Gedanken -– der Glaube ist der erste Schritt zum Erfolg -- Hopp Muätital.

Präsident Handball KTV Muotathal
Roli Heinzer

 

1. Mannschaft NLB    André Schelbert

Nach den Rücktritten von Mäfi und Geri durfte man gespannt sein, wie die neue Saison unter Trainer Laszlo Szabo verläuft. Zudem waren Beni und sein Bruder Roman vom 20. August bis 2. September 2001 bei der U21-WM in der Schweiz im Einsatz. Mit guten Leistungen konnten sie sich in Szene setzen. Leider hatte sich Beni beim 3. Spiel verletzt und war für den Rest der WM und die ersten 5 Spiele der Meisterschaft ausgefallen. Die Schweiz hat an der WM zum Schluss den 15. Rang belegt. Infolge dieser Verletzung von Beni und der schlechten Resultaten während der Vorbereitung haben sich in verdankenswerter Weise die "Zurückgetreten" Mäfi, Geri und Mathis kurzfristig nochmals für die ersten paar Spiele zur Verfügung gestellt.

2 Tage vor dem Meisterschaftsstart hatten wir gegen Uster noch die 1. Runde im Schweizer Cup auszutragen. Gegen den 1. Liga-Verein unterlagen wir knapp mit 1 Tor Differenz.

Im Startspiel gegen Muri Bern konnte nach einem verrückten Spiel noch ein Unentschieden geholt werden. Ein 10-Tore Rückstand wurde aufgeholt und zum Schluss war sogar noch ein Sieg in Reichweite. Gegen die Favoriten BSV Bern und BSV Stans setzte es dann 2 Niederlagen ab. In den restlichen Partien holten wir noch 3 Siege, 1 Unentschieden und mussten 7 Niederlagen einstecken. Somit wurde unser Ziel, das Erreichen der Aufstiegsrunde, mit dem 7. Rang klar verpasst.

Nach einer guten Vorbereitungsphase und der Rückkehr von Mathis konnte die Abstiegsrunde beginnen. Die ersten Spiele mussten jedoch, wegen den Einsätzen von Beni mit der A-Nati, verschoben werden. Mit 10 Siegen in Serie kehrte die Spielfreude und das Selbstvertrauen nach der verkorksten Qualifikation wieder zurück. In den letzten 4 Spielen gab es noch 1 Sieg, 2 Unentschieden und die einzige Niederlage gegen Dietikon-Urdorf. In diesem letzten Heimspiel gegen Dietikon wurden René, Marco, Mathis und Laszlo verabschiedet. Zum Schluss belegten wir souverän den 1. Platz mit 6 Punkten Vorsprung auf den TV Möhlin. Erwähnenswert ist noch René, welcher mit 100 Toren in der Abstiegsrunde Torschützenkönig wurde.

1. Saisonhälfte 02/03
Bereits sind 8 der insgesamt 14 Qualifikationsspiele absolviert. Gespannt durfte man beim KTV auf die beiden Zuzüge Christoph Tschannen und Daniel Schmid sein. Nach einer intensiven Vorbereitung standen schwierige Startspiele auf dem Programm. Auswärts im 1. Meisterschaftsspiel gegen die SG Stans/Luzern mussten wir zudem auf Beni, infolge einer Spielsperre aus der Vorsaison, verzichten. Dank einer kämpferisch und spielerisch überzeugenden Leistung gewannen wir mit 26:27. Im 2. Spiel zu Hause gegen Altdorf unterlag das "Gwerder-Team" in einem spannenden Spiel den routinierteren Urnern knapp mit 24:26. Mit 3 Siegen in Serie gegen vermeintlich "schwächere" Gegner belegten wir den 2. Platz, punktegleich mit BSV Bern. Leider hat sich Daniel Schmid in einem Training erneut an der Schulter verletzt, und musste diese operieren. Nach 3 absolvierten Meisterschaftsspielen fällt er nun für längere Zeit aus. Nun standen die 2 schweren Spiele auswärts gegen BSV Bern und Muri Bern an. Leider sind beide Spiele infolge schwacher Abwehrleistungen verloren gegangen. Im Rückrunden-Derby gegen Stans/Luzern unterlagen wir mit 26:30. Gegen Olten und Steffisburg, konnten wir unsere Leistungen und Kenntnisse umsetzen und gewannen die beiden Spiele. Im Moment sieht es so aus, dass uns der undankbare 5. Tabellenplatz sicher ist und somit das Ziel für die Qualifikation verfehlt wurde.

 

Herren 2. Liga    Hubert Suter

Für unser "Zwei" bestand das Saisonziel in der Handballmeisterschaft 2001/2002 wiederum darin, den Ligaerhalt möglichst bald sicherzustellen und jungen Spielern der ersten Mannschaft die notwendige Spielpraxis zu ermöglichen. Die zweite Mannschaft wurde in der Saison 2001/2002 von den ehemaligen Spielern der ersten Mannschaft Hubert Suter und Ivan Ulrich übernommen. Die Equipe startete überzeugend in die Meisterschaft. Dies zeigt auch die Rangliste der 2. Liga per Ende Oktober 2001: Muotathal 2 liegt nach 4 Meisterschaftsrunden zusammen mit dem HC Emmenstrand verlustpunktlos an der Tabellenspitze. Erst im Auswärtsspiel gegen den HC Emmenstrand musste die erste Niederlage der Saison hingenommen werden. Auch das Derby gegen die HSG Mythen-Shooters stand wieder auf dem Programm. Dabei konnte das Suter/Ulrich-Team sowohl das Heim- wie auch das Auswärtsspiel zu seinen
Gunsten entscheiden. Die HSG Mythen-Shooters und unser "Zwei" dominierten schliesslich diese 2. Liga-Meisterschaft. In der Schlussphase duellierten sich beide Teams noch um den Regional-Meistertitel. Der KTVM gab allerdings noch ein paar Punkte unnötig ab, sodass die Mythen-Shooters schliesslich als Regionalmeister ausgerufen werden konnten. Am Schluss der Saison hatte unsere Mannschaft rekordverdächtige 30 Punkte und den Vize-Regionalmeistertitel geholt. Mit insgesamt 14 Siegen, 2 Unentschieden und lediglich 2 Niederlagen darf die zweite Mannschaft mit dem Erreichten sehr zufrieden sein.

1. Saisonhälfte 02/03
In der neuen Meisterschaft 2002/2003 übernahm Spielertrainer Hubert Suter das "Zwei". Nach 8 Meisterschaftsrunden liegt das KTVM-Team mit 9 Punkten auf dem fünften Platz.

 

Junioren U21 Inter Elite    Manfred Heinzer / Gerold Schelbert

Nach einem vielversprechenden Turnier Ende August in Luzern starteten wir mit gesundem Selbstvertrauen in die Saison. Mit einer Niederlage gegen Amicitia Zürich und einem Sieg gegen Pfadi Winterthur war unser Punktekonto nach zwei Spielen ausgeglichen. Bis zum siebten Spiel ging es mit dem gleichen Rhythmus weiter, wo wir dann mit 7 Spielen und 7 Punkten im Mittelfeld klassiert waren. In den restlichen 6 Partien holten wir lediglich nur noch ein Unentschieden und landeten am Schluss mit 8 Punkten auf dem 9. Tabellenrang, was für uns die Abstiegsrunde bedeutete.

Die Abstiegrunde begann mit 3 erkämpften Siegen und einer unglücklichen Niederlage. In den nachfolgenden Spielen konnten wir jedesmal früh in Führung gehen und bauten diese nach und nach aus. Noch vor dem letzten Spiel stand fest, dass wir den Ligaerhalt geschafft haben. Am Saisonende belegten wir den ersten Tabellenrand mit 16 Punkten aus 10 Spielen.

Weiter traf Severin Betschart gegen Wacker Thun 19mal ins Netz und warf in 22 Spielen 220 Tore.

1. Saisonhälfte 02/03
Nach der Nichtqualifikation zur Finalrunde Ende 2001, spielten wir Anfangs 2002 in der Abstiegsrunde. Nach 10 Spielen und 16 Punkten lagen wir am Ende dieser Abstiegsrunde auf dem ersten Tabellenrang und erreichten somit den Ligaerhalt.

Auf die neue Saison hin veränderte sich das Kader nur wenig. Zur ersten Vorbereitungsphase starteten wir im Mai. Mit vier Trainingseinheiten und zusätzlichen Trainingsspielen konnte sich die Mannschaft stark weiterentwickeln. Im Juli gönnten wir uns eine Pause. Anfangs August starteten wir mit dem Trainingslager im Muotathal. Bis zum Saisonstart bereiteten wir uns auf unser Ziel "Finalrundenteilnahme" gut vor. Nach einem gelungenen Start und weiteren Siegen steht drei Spiele vor Ende der Qualifikationsrunde fest, dass wir das erste Mal die Finalrunde erreicht haben und im Frühling mit den sechs besten U21-Elite-Mannschaften um den Schweizermeistertitel spielen können.

 

Junioren U21 REG    Bruno Betschart

Die Saison konnten wir mit einem Sieg gegen den BSV Luzern eröffnen. Bereits im zweiten Spiel bekamen wir es auswärts mit dem ewigen Rivalen ATV Emmenbrücke zu tun. Dort wurden wir wieder auf den Boden der Realität geholt und verloren klar. Bis Ende Jahr konnten wir jedoch mit allen anderen Gegnern gut mithalten. Einige Spiele verliefen sehr ausgeglichen, die wir in der Schlussphase noch knapp für uns entscheiden konnten. Somit hielten wir uns während der ganzen Saison in der Spitzengruppe. Für die Tabellenführung reichte es aber nicht ganz. In der Schlussphase der Meisterschaft waren wir immer noch vorne dabei und hatten die Chance, den Regional-Meistertitel zu holen. Mit dem KTV Altdorf und dem ATV Emmenbrücke lieferten wir uns ein Duell um diesen Titel. Zwei Runden vor Schluss waren alle 3 Teams punktgleich an der Spitze. Wir hatten jedoch das schlechteste Torverhältnis. In den 2 letzten Meisterschaftsspielen musste also die Entscheidung fallen. Es kam so heraus, dass alle 3 Teams ihre letzten Spiele gewannen. Somit entschied das Torverhältnis. Trotz einem Kantersieg im letzten Spiel der Saison über den BSV Sursee reichte es uns knapp nicht zum Regional-Meistertitel. Schlussendlich hatten wir zwar den KTV Altdorf überholt. Der ATV Emmenbrücke hatte aber das um 14 Tore bessere Torverhältnis und wurde somit Regionalmeister der Innerschweiz. Unser Team, das während der Saison selten in gleicher Besetzung antreten kann, darf jedoch mit dem Erreichen des zweiten Platzes trotzdem sehr zufrieden sein.

1. Saisonhälfte 02/03
Die neue Saison ist bis jetzt unterschiedlich verlaufen. 5 Siege stehen 3 Niederlagen gegenüber. Trotzdem reichte es nach 8 Meisterschaftsrunden zur knappen Tabellenführung vor dem SC Arild Luzern und dem HC Malters.

 

Damen 2. Liga   Claudia Marty

Unsere Saison starteten wir wie jedes Jahr mit dem Turnier in Emmenstrand. Kurz darauf kam das erste Meisterschaftsspiel. Wir starteten wunschgemäss in die neue Saison und die ersten Siege konnten verbucht werden. Der Start in die zweite Saisonhälfte glückte uns leider nicht mehr, und es wurden unnötig Siege vergeben. So verloren wir zum Beispiel gegen ein schwaches Spono Nottwil.

Langsam aber sicher steigerte sich unsere Leistung wieder und wir qualifizierten uns für die Aufstiegsspiele, wo wir schlussendlich leider den letzten Rang belegten und somit den erhofften Aufstieg in die 1. Liga nicht schafften.

Im Cup lief es dafür umso besser und wir konnten am Final in Zug teilnehmen. Der Gegner hiess Emmenbrücke. Uns war klar, dass dies kein einfacher Gegner sein wird. Doch in diesem Spiel hatten wir das Glück auf unserer Seite und es gelang uns, nach hektischen Schlussminuten, den Gegner zu bezwingen. Als regionaler Cup-Sieger waren wir automatisch beim Interregionalen Cup dabei. Dank dem Sieg gegen Buchs waren wir eine Runde weiter. In der zweiten runde trafen wir auf die NLB-Mannschaft Zofingen. Dieses Spiel verloren wir zwar klar mit
20 : 29, konnten aber sehr viel davon profitieren.

Nach dieser mehr oder weniger erfolgreichen Saison stand unser Ziel für die Saison 2002/ 2003 schon bald fest, der Aufstieg in die 1. Liga. Obwohl es sicher nicht einfach wird, sind wir überzeugt, dass wir zusammen mit den Spielerinnen von Schwyz ein super Team bilden und schon bald einmal 1. Ligaluft schnuppern dürfen...

Wir danken an dieser Stelle Gery Imhof und Beny Suter für die tollen Trainings sowie Dämi und Hubi für das Coachen an den Mädchen.

1.Saisonhälfte 02/03
Die auf diese Saison hin neu gegründete Damen-Spielgemeinschaft Mythen-Shooters/Muotathal startete Ihre Saison mit einem Turnier in Emmenstrand. Dieses Turnier nutzen wir auch gleich, um einander spielerisch etwas besser kennen zu lernen. Wir stellten schon bald fest, dass es für unseren neuen Trainer René Gwerder und Gery Schelbert noch viel zu tun gab.

Am 8. September 2002 kam dann auch schon die erste grosse Herausforderung auf uns zu. Beim interregionalen Cup wurde uns die NLB-Mannschaft ZMZ Amicitia Zürich zugelost. Obwohl uns diese Mannschaft klar überlegen war, konnten wir viel von diesem Match profitieren. Unsere Meisterschaft starteten wir dann am 21. September 2002 auswärts gegen Spono Nottwil. Dieses Spiel konnten wir jedoch nur knapp für uns entscheiden, da wir wegen Verletzungspech auf einige Stammspielerinnen verzichten mussten. Nach einem total "kopflosen Spiel" mussten wir am 9. November gegen den ATV Emmenbrücke unsere erste (und hoffentlich letzte) Niederlage einstecken. Mit drei Siegen aus vier Spielen sind wir mit unserer Bilanz zwar nicht ganz zufrieden, doch wir setzen alles daran um auch dieses Jahr wieder an den Aufstiegspielen teilnehmen zu können und diesmal den Aufstieg endlich zu schaffen.

Ein recht herzliches Dankeschön gilt unseren beiden Trainer René Gwerder und Gery Schelbert, von deren langjähriger NLB-Erfahrung wir sehr profitieren können.

 

Juniorinnen U19     Esther Schelbert / Bettina Wyler

Gute Nachwuchsmannschaften sind beim KTV Muotathal keine Seltenheit, jedenfalls nicht bei den Herren. Die Damenabteilung der Schwyzer wurde erst vor ein paar Jahren ins Leben gerufen, kann in der Zwischenzeit aber auch auf der Nachwuchsstufe erste Erfolge feiern. In der letzten Saison konnten erstmals zwei Juniorinnenmannschaften ins Meisterschaftsrennen geschickt werden, neben dem schon seit längerem zusammenspielenden U19-Team auch erstmals eine Equipe in der Altersklasse U15. Während bei den jüngeren vor allem das Sammeln von Erfahrung im Vorderung stand, war das Ziel der U19-Juniorinnen mit dem Gewinn des Regionalmeistertitels klar vorgegeben.

Saisonziel verfehlt: Im Nachhinein muss festgehalten werden, dass alles etwas anders kam, als vor der Saison angenommmen worden war. Wegen zu weniger Mannschaften fiel die übliche Finalrunde ins Wasser, es wurde nach der Weihnachtspause in der gleichen Gruppe mit denselben Teams gespielt wie schon im alten Jahr. Die Muotathalerinnen, welche meist jünger waren als ihre Kontrahentinnen, lagen praktisch während der ganzen Spielzeit auf Rang zwei. Technisch waren sie die stärkste Equipe der Gruppe, die körperlich überlegenen Akteurinnen aus Malters konnten sie aber in vier Duellen nie bezwingen. Die Luzernerinnen sicherten sich so nicht unverdient den Regionalmeistertitel, welcher aber auf Grund der fehlenden Finalrunde einen faden Beigeschmack mit sich brachte.

1. Saisonhälfte 02/03
Die ältesten Juniorinnen haben ein bewegtes Jahr hinter sich. Nachdem sie im Frühling die Meisterschaft auf Platz zwei beendeten, standen sie vor einer schwierigen Situation: Weil zu wenig Spielerinnen vorhanden waren, konnten sie keine eigene Mannschaft mehr stellen. So wurde eine Fusion mit den Gleichaltrigen des KTV Brunnen angestrebt, welche schliesslich auch zustande kam. Die Akteurinnen scheinen sich mit der neuen Situation gut angefreundet zu haben, liegen sie doch mit vier Siegen aus fünf Partien an der Tabellenspitze. Zu Beginn der Saison gab es noch verschiedene Abstimmungsprobleme, welche in der Zwischenzeit aber relativ gut behoben werden konnten. Vor allem die Offensive der Spielgemeinschaft ist sehr stark, an der Defensive wird laufend gearbeitet. Die beiden Trainer Tino Ablondi und Toni Zgraggen versuchen sich an der Bande so gut es geht zu ergänzen, die Spielerinnen der beiden letztjährigen Konkurrententeams tun auf dem Feld dasselbe. Wenn der Aufstieg der neuen Spielgemeinschaft in ähnlichem Stile weitergeht wie bisher, darf sich der Handballfreund noch auf viele spannende Spiele freuen.

 

Junioren U17    Edgar Schelbert / Urs von Rickenbach

Anfangs Saison wussten wir nicht genau, wo wir dieses Jahr stehen würden, da wir von der letztjährigen Mannschaft nur noch zwei Spieler im Kader hatten. Die Qualifikation für die U17 Inter Meisterschaft war dann auch eher ein vorsichtiges Ziel von Eggi und mir.

Während der Qualifikationsphase mussten wir dann feststellen, dass wir diese Saison nicht mehr so stark waren, wie die zwei vorhergehenden Jahre. In der Endabrechnung der Qualifikationsrunde mussten wir leider dem HC Luzern und dem HC Goldau den Vortritt lassen. Wir konnten zwar gegen Goldau zwei und gegen Luzern einen Punkt holen, aber dass genügte nicht. Das Finalturnier in Muotathal fand im Dezember leider ohne uns statt.

Im Januar dieses Jahres begann die normale U17 Meisterrunde. wir forderten nun von unseren Junioren, dass sie wenigstens hier nach Abschluss der Meisterschaft zu Oberst stehen würden. Doch auch während dem zweiten Teil der Meisterschaft zeigte sich der Altersunterschied zwischen unseren Jungs und den anderen Mannschaften als zu grosse Bürde. Die ältesten Jahrgänge waren während der Saison 01/02 die Jahrgänge 1985. Allerdings bestand unsere Mannschaft mehrheitlich aus 87ern und aus ein paar 86ern Spielern. Am Schluss landeten wir auf dem dritten Platz der U17 Meisterrunde. Wenn wir auch letzte Saison in der Meisterschaft wegen des Altersunterschiedes nicht so gut abgeschlossen haben wie auch schon, kann man doch sagen, dass diese Junioren in den nächsten beiden Jahren sicher noch von sich hören lassen. Nachträglich möchte ich noch hinzufügen, dass sich die Mannschaft während der letzten Saison in Sachen Trainingsfleiss und Disziplin, im Gegenzug zu den vorherigen, von Eggi und Urs betreuten Mannschaften sehr verbessert hat.

1. Saisonhälfte 02/03
Mitte September 2002 begann unsere Saison. Mit Luzern und Stans hatten wir gleich zu Beginn gegen zwei starke Gegner zu spielen. Aber gleich beim ersten Spiel gegen Luzern, welche letztes Jahr U-15 Juniorenschweizermeister wurden, konnten wir unser mögliches Potenzial voll ausschöpfen. Nach einem Pausenrückstand von ca. 5 Toren gewannen wir schlussendlich mit 30:21 Toren. Danach konnten wir gegen unsere anderen Gruppengegner Stans, Altdorf und Hochdorf mehr oder weniger problemlos gewinnen. In der Rückrunde siegten wir ebenfalls bereits gegen Stans und Altdorf. Leider mussten wir gegen Luzern im Rückspiel eine Niederlage hinnehmen, da wir nicht in Bestbesetzung antraten. Nun muss im letzten Qualifikationsspiel gegen Hochdorf ein Sieg her, damit wir uns sicher für die Aufstiegsspiele der U-17 Elite Junioren qualifizieren können.

Am 07.Dez. hat die U17-Truppe unter der Regie von Eggi den Aufstieg in die Inter-Klasse geschafft. Der Kampf um den Regionalmeistertitel haben Sie nach einem hart umkämpften Finalspiel schlussendlich auf noch für sich entscheiden können.

Herzliche Gratulation und weiterhin viel Erfolg. Der Schweizermeistertitel liegt schon ein bisschen näher.

 

Juniorinnen U17   Petra Betschart

Als neue Juniorinnenklasse U17 starteten wir nach den Sommerferien in die Saison. Unser Ziel ist unter die ersten drei zu kommen, um in der Rückrunde in der 1. Stärkeklasse zu spielen. Unsere stärksten Gegner sind Hochdorf und Kriens. Gegen Hochdorf haben wir mit 23 : 21 knapp verloren und ein Unentschieden herausgekämpft. Gegen Kriens haben wir mit 30 : 29 eine unverdiente Niederlage einstecken müssen. Gegen den LK Zug konnten wir 2 Siege verbuchen. Einen 28 : 8 Sieg gegen Willisau gibt uns Zuversicht auf die zweite Hälfte der Saison. Obwohl die Mädels die Jüngsten ihrer Gruppe sind halten sie sich sehr gut. Weiter so!

 

Juniorinnen U15   Angela Schelbert / Betschart Andrea

Nach der Sommerpause starteten wir die neue Saison wieder mit einem Training pro Woche. Neu ab dieser Saison spielten wir auch mit den Juniorinnen eine Meisterschaft. Da die Nachfrage sehr gross war und plötzlich doppelt so viele Mädchen das Training besuchten, teilten wir die Mädchen in zwei Mannschaften auf.

Das erste Meisterschaftsspiel bestritten wir in Zug, wo wir mit einem 5-31 Sieg zufrieden nach Hause fahren durften. Obwohl wir auch einige Niederlagen einstecken mussten, lief die Saison eigentlich gut. Den letzten Match bestritten wir gegen Littau. Sie belegten in der Tabelle ohne Punkteverlust den 1. Rang. Wir hatten natürlich ein klares Ziel. Die Mädchen lieferten ein spannendes Spiel. Als wir am Schluss als Sieger vom Platz gingen, waren die Mädchen sichtlich stolz. Dies war wohl unser schönster Sieg in dieser Saison und eine super Leistung zum Saisonende.

Zum Schluss belegten wir den 4. Platz. Somit konnten wir die Saison 2001/02 zufrieden beenden.

1. Saisonhälfte 02/03
Da die Nachfrage fürs Handball Ende 2001 sehr gross war und plötzlich doppelt so viele Mädchen das Training besuchten, teilten wir die Mannschaften auf. So konnten wir mit je 14 Mädchen pro Mannschaft optimal trainieren. Bis zu den Sommerferien trainierten wir 1 mal pro Woche mit den Neuzugängerinnen. Die grundlegendsten Sachen fürs Handball brachten wir ihnen möglichst spielerisch bei.

Nach den Sommerferien galt es die Mädchen auf Ihre kommende Meisterschaft vorzubereiten. Am 21. September 2002 bestritten sie ihr 1. Spiel in Goldau. Die Nervosität der Mädels war nicht zu übersehen. Leider klappte es nicht so, wie es sollte und wir kehrten ohne Punkte nach Hause.

Die Mädchen konnten bis jetzt einen Sieg gegen den KTV Brunnen feiern, was sicher ein Aufsteller für sie war.

 

Junioren U15   Hubert Gwerder

Schon vor Saisonbeginn hat das TK sich entschieden ein paar Junioren mit Jahrgang 1987 bereits bei den U-17 Junioren mitspielen zu lassen. Sogar die meisten haben bereits mit den älteren Junioren mittrainiert.

Die Saison begann mit einem Paukenschlag. Unser Erzrivale BSV Luzern kam bereits zum ersten Spiel ins Muotathal. Da wir ohne die ältesten Junioren vom Jahrgang 1987 auskommen mussten, waren wir körperlich und spielerisch total unterlegen und kassierten entsprechend eine hohe Niederlage. Dann aber wurden die meisten Spiele gewonnen und somit konnten wir uns für die Meisterrunde im neuen Jahr qualifizieren.

Auch dort verloren wir mit den Verstärkungen des Jahrganges 1987 gegen den späteren Schweizermeister BSV Luzern beide Male deutlich. Leider war der Faden dann ein bisschen gerissen und die Motivation war gegen Ende der Saison leider sehr gering, so dass wir die letzten sechs Spiele alle verloren. Durch die Ausgeglichenheit der Gruppe wurden wir hinter BSV Luzern, HC Kriens aber noch vor Willisau, Stans und Sursee Gruppendritter. Die individuellen Fortschritte wurden sicherlich erzielt, leider aber war die Einstellung und die Kondition nicht immer so, wie sie eigentlich sein sollte.

Zum Schluss möchte ich meinen Helfern, Wayne Ellis, René Gwerder und Fredy Heinzer für die gute Unterstützung danken. Meinem Nachfolger, Marco von Rickenbach möchte ich viel Glück und Zufriedenheit in seiner neuen Aufgabe wünschen.

1. Saisonhälfte 02/03  Marco von Rickenbach
Ende Mai begann ich mit meinem Trainieramt bei den Junioren U15 im Alter zwischen 12-14 Jahren. Nach einer relativ harten Vorbereitung. Wo ich das Hauptgewicht vorwiegend auf koordinative Fähigkeiten und Beinarbeit legte kam die verdiente Sommerpause für meine Spieler.

Nach den Ferien blieb uns nicht mehr viel Zeit für das erste Spiel in Godau. In diesem Monat wurde vor allem die Grundlagen für ein gepflegtes Handballspiel trainiert, dass heisst es wurde sehr viel Zeit in die Ballbeherrschung, Passen, Fangen, und Freilaufen investiert. Natürlich durften die obligaten und heiss geliebten Kräftigungs- und Sprintübungen nicht fehlen.

Das erste Spiel in Goldau, war in der ersten Halbzeit gespickt mit etlichen Fehlern. Nach einer Umstellung in der Pause konnten wir dann das Spiel doch noch mit 9:27 für uns entscheiden. Der erste unerhoffte Gradmesser kam für uns dann in Hochdorf. Wir gingen mit einem 9:16 Vorsprung in die Pause, und konnten den Vorsprung noch knapp bis zu einem 30:31 bis zum Ende retten. Zu diesem Spiel ist noch hinzuzufügen, das drei Stammspieler in den Herbstferien weilten. Eine Woche später kam es dann zum Spitzenspiel in unserer Gruppe. Wir mussten Zuhause gegen die bis dahin auch noch ungeschlagenen Junioren des HC Kriens antreten. Dieses Spiel fand auf einem recht hohen Niveau für eine Junioren Mannschaft dieses Alters statt. Die Partie war von Anfang bis zum Schluss so ausgeglichen, dass wir am Schluss mit einem 20:20 sehr zufrieden waren.

Um sich für die Meisterrunde, die im Frühjahr beginnt zu qualifizieren, müssen wir in unserer Gruppe mindestens den zweiten Schlussrang belegen. Wir sind auf dem besten Wege, dieses Zwischenziel zu erreichen. In der Meisterrunde werden wir mit Bestimmtheit in jedem Spiel gefordert werden. Ich bin überzeugt das sich meine Mannschaft auch auf diesem Niveau gut behaupten kann.

Vier Spieler Ruben Schelbert, André Schelbert, Heinzer Samuel und Andrey Christian haben in dieser Saison den Sprung in das Regionalkader der Innerschweiz geschafft. Herzliche Gratulation für diese Leistung.

Zum Schluss möchte ich noch meinen beiden "unermüdlichen Hilfstrainern" Heinzer Fredy und Schmidig Urs für die Leitung des Trainings am Montag ein herzliches DANKESCHÖN ausspreche

 

Junioren U13     Erich Schelbert

Diese Saison nahmen wieder zwei Mannschaften an der Turnier-Meisterschaft teil. Sie hielten sich sehr gut. Die ältere Mannschaft gehörte wiederum zu den besten Teams. Wenn die Mannschaft in Bestbesetzung antrat, konnte sie jedes Team schlagen. Das war aber nicht immer der Fall, weil einige dieser Spieler schon Einsätze bei den U-15 hatten.

Auch die jüngere Mannschaft spielte gut mit, obwohl praktisch das ganze Team aus U-11-Spielern mit Jahrgang 1991 bestand. Bei ihren Turnierauftritten holten sie in den 3 Spielen durchschnittlich etwa 3 Punkte.

Beide Mannschaften zeigten grossen Ehrgeiz und gaben ihr bestes.

1. Saisonhälfte 02/03
Erfreulicherweise haben wir alle 3 Turniere mit einer guten Beteiligung und tollen Resultaten abschliessen können. Die Leistungssteigerung der jungen Handballer ist klar zu erkennen. Wir sind auf dem richtigen Weg. Besten Dank an meine Helfer – es macht Spass mit motivierten Leuten zu arbeiten.

 

Jugi    Damian Gwerder

Mehr als zwanzig 1.-3. Klässler besuchen jeden Donnerstag das Jugi-Handball. Da bereiten wir sie mit verschiedenen koordinativen Übungen auf das U-13-Handball vor. Neben den Spielturnieren, den Hindernisläufen und den Ballspielen, sind der Dschungel und die Burg der absolute Hit im Training. Obwohl schon mancher die Halle sehr traurig verlassen musste (.....) wollen die Jugi-Handballer nicht auf die Burg verzichten. Im Postentraining lernen sie Seilspringen, prellen, fangen und vieles mehr, um später erfolgreiche Handballer zu werden. Besten Dank an die Helfer Mauro und Tobias.

1. Saisonhälfte 02/03
Erfreulich viele 1.-3. Klässler besuchen jeden Donnerstag das Jugi-Handball. Die zukünftigen U13-Handballspieler werden mit verschiedenen koordinativen Übungen und Balltraining auf ihre zukünftige Aufgabe vorbereitet. Neben den Spielturnieren, den Hindernisläufen und den Ballspielen, sind der Dschungel und die Burg immer noch der absolute Hit im Training. Im Postentraining lernen sie Seilspringen, prellen, fangen, Pedalo und Bauchwägäli fahren, jonglieren, Keulen runterschiessen, am Seil, wie Tarzan, hangen und vieles mehr, um später erfolgreiche Handballer zu werden. Besten Dank an die Helfer Mauro und Tobias.

 

Trainer-Begleitung      Damian Gwerder

Was war die Idee...?

  • Der Vereinscoach besucht/trainiert jede Mannschaft im Monat einmal
  • Die TrainerInnen erhalten mehr Unterstützung
  • Die TrainerInnen erhalten viele Anregungen für die Trainings
  • Weiterbildung
  • Die neusten Trainingsinhalte werden eins zu eins vermittelt

Wie ist es gelaufen...?

  • Viele motivierte Trainer, die sich für unsere JuniorInnen Zeit nehmen
  • Gut strukturierte Trainings
  • TrainerInnen, die neues lernen wollen
  • Viele Jugendliche, die gewillt sind, neues im Handball auszuprobieren
  • Interessante, aber zeitintensive Trainingsarbeit
  • Viele TrainerInnen, die diese Form von Weiterbildung/Unterstützung begrüsst haben
  • Projekt zum Weiterführen
  • Warum läuft das Projekt nicht weiter...?
  • Das Projekt ist zu personenabhängig
  • Da wir für die 1. Mannschaft + das Förderprojekt unsere Ressourcen einsetzen wollen, wird das Coach-Projekt auf Eis gelegt
  • Ab Oktober übernimmt der Vereinscoach die J+S-Anmeldung
  • Vorläufig findet die interne Weiterbildung im Frühling und Herbst weiterhin statt

 

Talenttraining     Mathis Gwerder

Auch das Talenttraining fand letztes Jahr wieder statt. Dieses Jahr fand es unter der Leitung von Mathis Gwerder statt. Es konnten sich wieder ein bisschen mehr Junge dafür begeistern als in den zwei vorhergehenden Jahren. Vor allem mehr Mädchen waren diesmal am Werke. Wie auch letztes Jahr kamen viele jüngere mit vollem Eifer ins Training und zeigten und lernten was sie konnten. Im Training bei Mathis Gwerder wurden vor allem viel mit dem Ball gearbeitet. Nicht nur Handball, sondern auch andere Spiele kamen im Training immer wieder vor. Spielerisch wurde den Kids einiges beigebracht. Wir hoffen, dass sich auch die etwas älteren Junioren nächstes Jahr vermehrt wieder für ein zusätzliches nützliches Training motivieren können. Aber immerhin so an die 10-15 Stück kamen regelmässig zum Training.

1.Saisonhälfte 02/03
Auch das Talenttraining fand letztes Jahr wieder statt. Trainer Mathis Gwerder konnte viele Mädchen und Burschen zum Training begrüssen. Meistens zwischen 10 und 15 Jugendliche waren dort, so dass man einen guten Trainingsbetrieb aufrecht erhalten konnte.

Alle kamen voll Eifer ins Training und wollten einiges lernen, was ihnen "Thisi" beibringen wollte. Im Training wurden vor allem viel mit dem Ball gearbeitet. Nicht nur Handball, sondern auch andere Spiele kamen im Training immer wieder vor. Spielerisch wurde den Kids einiges beigebracht. Sei es bei den Täuschungen, oder aber auch bei anderen wichtigen "Handball-Sachen".

 

Handballfäscht      OKP Andi Ulrich

Am 22. Juni 2002 konnten wir wieder unser Handballfest durchführen. Mit der Party-Band "Donnervögel" aus Deutschland, war auch dieses Jahr eine super Band verpflichtet worden. Die Halle wurde mit den drei Hallenbars aufwendig eingerichtet. Die gut 500 Zuschauer waren trotz dem sehr heissen Wetter in die Halle gekommen und konnten eine super Abend geniessen. Aus Sicht vom OK hätten um die 200 Personen mehr kommen dürfen, was sich natürlich auf die trotzdem positive Rechnung auswirken wird. Die Gründe für das fernbleiben einiger Besucher sind natürlich schwierig zu suchen, wir denken aber dass es einfach zu heiss war. Ein Open-air zum Beispiel wäre da sicher angebrachter gewesen. Auch kann das kurzfristig geänderte Wällblächfäscht in Steinen einen Grund sein, die trotz vorheriger Abmachung ihr Fest auf den 22. Juni verschoben hatten. Grundsätzlich ist immer ein Risiko da, ausser es gebe noch mehr Bands wie die Stargos oder die Blaumeisen, die einem fast ein volles Haus garantieren. Alle, die dort waren, bereuten es nicht und gaben uns auch sehr viele positive Eindrücke weiter.

Als OKP vom Handballfest möchte ich mich bei allen recht herzlich bedanken, die zum Guten Ablauf des Festes, ihren Beitrag geleistet haben. Euer Einsatz war SUPER! Danke. Ich freue mich mit allen auf das nächste Handballfest vom 21. Juni 2003.

Zum Schluss danke ich meinem OK, Marcel Betschart, Mario Schelbert, Sandro Dober und Karin Heinzer, die alle als Nicht-Handballer viele Stunden für Euch und euren Handballverein opfern. Merci viel mal!!!

 

Moosfahrt    Chef Anlässe, Andi Ulrich

Alle 25 Jahre wird die Moosfahrt durchgeführt. Viele wissen nicht um was es geht, aber wichtig ist, man ist dabei. Wir vom Handball-Vorstand wussten schnell dass wir den Handball KTV Muotathal auch darstellen. Doch so was wurde nicht budgetiert und man entschloss sich, dieses Geld an diesem Anlass mit einem Verkaufsstand zu erwirtschaften. Am Schluss konnte etwas mehr als Fr. 1'000.- in die Vereinkasse gegeben werden.

Die Idee war, von unserem Verein möglichst viel zu zeigen. Buben, Mädchen, Damen und Herren aber auch die Fans und der Handball selber durften nicht fehlen. Auf einem grossen Schlepper probierten wir ein kleines Handballfeld zu machen. Mit der nötigen Erfahrung einiger Helfer durfte sich auch unser Wagen sehen lassen. Mit der über 1 Tonne verteilten Orangen konnten wir auch einige Besucher erfreuen.

Im Namen des Vorstandes danke ich allen Wagenbauern, Standhelfern und allen, die zum guten Gelingen der Moosfahrt 2002 beigetragen haben. Herzlichen Dank auch der Firma Senn Transporte in Seewen, die uns den Lastwagen gratis zur Verfügung stellten. Danke!

 

Hinterthaler-Chilbi 2002      OK Handball-Beiz , Andi Ulrich

An der Hinterthaler-Chilbi 2002 waren zum ersten mal die Handballer mit einer eigens geführter "Handball-Beiz" vertreten. Mit "Smoke & Sound" am Freitag und "Tschudi – Kälin" am Samstag war für jedes Alter was vorhanden. "Spiel und Spass" war am Sonntag angesagt, damit auch die kleinsten auf ihre Kosten kamen. Alle drei Tage waren sehr gut besucht, was uns zuversichtlich auf die Chilbi 2003 vom 17.-19. Oktober hoffen lässt.

Herzlichen Dank allen Helferinnen und Helfern für die tolle Arbeit.